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Erneut innovativste Hochschule des Landes

24.06.2004 - (idw) Fachhochschule Brandenburg

Im Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg als "Ideenschmiede 2004" ausgezeichnet

Erneut hat die Fachhochschule Brandenburg (FHB) sehr erfolgreich am Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg teilgenommen. Bei der Prämierung der letzten Wettbewerbsstufe gestern Abend wurde die Hochschule - wie bereits im vergangenen Jahr - als "Ideenschmiede" und damit als innovativste Hochschule des Landes Brandenburg ausgezeichnet. Auf den Plätzen 2 und 3 landeten die Technische Fachhochschule Wildau und die Fachhochschule Potsdam. Der Preis "Ideenschmiede 2004" ist mit 1.000 Euro dotiert. Ausschlaggebend für die Bewertung sind die Anzahl der Businesspläne und der Teilnehmer aus einer Hochschule. Außerdem werden die Größe der Hochschule, die Zahl der Top-50-Platzierungen und die Bewertungen der ersten beiden Wettbewerbsstufen berücksichtigt.

Erfolge erzielte die FH Brandenburg auch in der Einzelwertung. So gelangte die Gründungsidee "Innoactive" von Carsten Stauch in der 3. Stufe des Wettbewerbs auf Platz 8. Stauch ist Diplom-Ingenieur für Nachrichtentechnik und studiert derzeit Technologie- und Innovationsmanagement (TIM) an der FH Brandenburg. Seine Gründungsidee befasst sich mit Innovationsmethoden und bietet darin unterschiedliche Leistungen an, von der Entwicklung von Software und Büchern bis hin zu den Dienstleistungen Coaching oder Durchführung von Workshops in Unternehmen sowie Betreuung bei der Entwicklung von neuen Produkten oder Dienstleistungen. Carsten Stauchs Konzept setzt sich aus drei Modulen zusammen ("Innoactive Ways"): 1. Weg: Hardware - Das kreative Problemlösungs-Kochbuch. 2. Weg: Software - Der multimediale Assistent zur Moderation von Problemlösungsprozessen. 3. Weg: Brainware - Der persönliche Problemlösungs-Moderator.

In der 1. Stufe des diesjährigen Wettbewerbs hatte Sebastian Kreideweiß mit dem Projekt "KickIT", einer kundennahen Software für Sportvereine, nur knapp das Treppchen verpasst: Platz 4. Auf Platz 6 gelangten Daniel Dietze, Nils Kulle und Katarzyna Suchorska mit ihrem Businessplan "EastVVestor", der eine umfassende Betreuung von Arbeitnehmern und Selbstständigen vorsah, die aus beruflichen Gründen ihren Aufenthalt von Deutschland nach Polen verlagern.
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