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ISHC-14 Konferenz: Katalyseforscher aus aller Welt zu Gast an der TU München

28.06.2004 - (idw) Technische Universität München

Einladung zum Pressegespräch

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,
liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

mit zwei Nobelpreisträgern und vielfach ausgezeichneten Chemikern beginnt am 5. Juli in München das 14. Internationale Symposium über Homogene Katalyse, das von der Technischen Universität München und der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) veranstaltet wird. Die Katalyseforschung ist ein interdisziplinäres, aus der Chemie entspringendes Forschungsgebiet mit hohem Innovationspotential. Viele Entdeckungen in der Grundlagenforschung finden Anwendung in wirtschaftlich bedeutenden technischen Prozessen. Kein anderes technisches Prinzip verbindet ökonomische und ökologische Aspekte so sehr miteinander wie die Katalyse. An dem fünftägigen Symposium nehmen etwa 950 Wissenschaftler aus 45 Ländern teil, darunter viele Nachwuchsforscher, die ihre eigenen Ergebnisse präsentieren.

Im Namen des Tagungspräsidenten Prof. Wolfgang A. Herrmann lade ich Sie anlässlich der ISHC-14 Konferenz herzlich zu einem

Pressegespräch
am Donnerstag, dem 8. Juli 2004 um 10.30 Uhr
im Kleinen Sitzungssaal der TU München, Arcisstr. 21, 1. OG

ein. Gemeinsam mit den beiden Nobelpreisträgern Prof. K. Barry Sharpless und Prof. Ryoji Noyori wollen wir mit Ihnen anhand aktueller Beispiele über die Katalyse als Innovationsmotor der Wirtschaft sprechen.

Wir würden uns über Ihre Teilnahme sehr freuen. Bitte melden Sie sich unter obst@zv.tum.de bis 6. Juli 2004 zum Pressegespräch an.

Mit freundlichen Grüßen

Dieter Heinrichsen
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