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Diplome der Mannheimer BWL-Fakultät ein Gütesiegel am Arbeitsmarkt

28.06.2004 - (idw) Universität Mannheim

Glanzvolle Absolventenfeier mit rund 750 Gästen im Schneckenhof des Mannheimer Schlosses - Jahrgangsbeste mit dem Prechel-Preis ausgezeichnet - Neues Organisationskonzept mit Open Air-Festakt und Absolventenparty "Alumnight" bewährt sich

Vom Handelsblatt-Magazin Junge Karriere zur besten Hochschule Deutschlands gekürt, dazu Spitzenreiter in allen nationalen Rankings der letzten Monate - das Ansehen der Universität Mannheim und ihrer Fakultät für Betriebswirtschaftslehre ist besser denn je. Eine Tatsche, von der die Absolventinnen und -Absolventen der Mannheimer BWL-Fakultät direkt profitieren und die sich wie ein roter Faden durch die Reden auf der Absolventenfeier des Jahrgangs 2003/2004 im Schneckenhof des Mannheimer Schlosses zog. Sowohl für Dr. Jürgen M. Schneider, Vorstandsmitglied der Bilfinger Berger AG und Festredner der Veranstaltung, wie auch für den Mannheimer BWL-Dekan Professor Dr. Martin Weber und Professor Dr. Hans Raffée, Vorsitzender des Alumninetzwerks AbsolventUM e.V., steht fest: Ein Mannheimer Examen ist ein dicker Pluspunkt beim Start ins Berufsleben.

Erst Recht gilt dies für die Jahrgangsbesten, die traditionell im Rahmen der Absolventenfeier vom Vorsitzenden der Prechel-Stiftung, Professor Dr. Dres. h.c. Peter Eichhorn, mit dem jeweils mit 1.000 Euro dotierten Prechel-Preis ausgezeichnet wurden. In den zurückliegenden zwölf Monaten legten Karsten Früchtl (Betriebswirtschaftslehre, Note 1,1), Andreas Kreuder (Studienoption Betriebswirtschaftslehre mit interkultureller Qualifikation, 1,2), Gabriele Schwalbe (Wirtschaftspädagogik, 1,0) und Gunnar Wiedenfels (Wirtschaftsinformatik, 1,3) die besten Examina des Fachbereichs ab.

Ebenso wie ihre Absolventinnen und Absolventen kann auch die Mannheimer BWL-Fakultät mit einer gesunden Portion Selbstbewusstsein in die Zukunft sehen. "Die Erfolge der letzten Monate freuen uns, aber sie lassen uns nicht ins Selbstgefälligkeit erstarren", brachte es BWL-Dekan Weber auf den Punkt. "Wir wollen unsere nationale Spitzenstellung ausbauen und in Europa eine der besten Business Schools werden", formulierte er sein Leitbild. Dass bei solch ehrgeizigen Zielen private Initiative mehr denn je gefragt ist, liegt auf der Hand. "Unterstützen Sie uns finanziell und ideell", appellierte Weber an die rund 500 Absolventinnen und Absolventen der letzten zwölf Monate, von denen über 250 zum Festakt gekommen waren, wie auch an die über 500 anwesenden Angehörigen und Gäste, "schließlich haben Sie bei uns eine hervorragende Ausbildung fast zum Nulltarif erhalten."

Für eine enge Beziehung zur "Alma mater" über das Examen hinaus warb auch Professor Dr. Hans Raffée, Vorsitzender der Mannheimer Alumnivereinigung AbsolventUM e.V. "Zu einer exzellenten Universität gehört ein starkes Netzwerk der Absolventen", betonte er. "Wir bieten unseren Mitgliedern, die weltweit in Regionalgruppen organisiert sind, nicht nur eine große Palette von Dienstleistungen und Veranstaltungen, sondern freuen uns auch über Impulse, die über sie in die Uni getragen werden." So konnte mit Unterstützung der AbsolventUM-Stiftung unter anderem das Lehrangebot an der BWL-Fakultät um Veranstaltungen in Wirtschaftsethik bereichert werden.

Unter das Leitthema "Erfahrungen eines Berufslebens und Erwartungen an heutige Berufsanfänger" hatte Dr. Jürgen M. Schneider seinen Festvortrag gestellt. Der 57-jährige, der nach BWL-Studium und Promotion in Mannheim und einem eindrucksvollen Werdegang heute dienstältestes Vorstandsmitglied des zweitgrößten deutschen Baukonzerns ist, beleuchtete nicht nur eigene Erfahrungen, sondern spickte seine Rede auch mit einer Vielzahl interessanter Tipps für die Manager von morgen. Gerade den heutigen Absolventinnen und Absolventen, die in den euphorischen Zeiten der so genannten "New Economy" ihr Studium aufgenommen hatten, riet er zu einer durchaus ehrgeizigen, aber maßvollen Karriereplanung. "Persönliche Zufriedenheit und Ausgeglichenheit sind wichtig. Das Berufsleben wird nervig, wenn es zu einem Dauergedränge auf der Überholspur wird", erklärte er. Erst Rechte in Zeiten, in denen sich Werte im Wirtschaftsleben grundlegend gewandelt haben: "Viele Unternehmenskulturen erfahren derzeit eine konservative Rückbesinnung. Die Zeiten der Visionäre sind vorbei. Stattdessen dominieren längere Planungshorizonte und unspektakuläre, kleine Schritte", so Schneider.

Viel Lob erntete das Team des Dekanats für Betriebswirtschaftslehre der Mannheimer BWL-Fakultät für die reibungslose Organisation und das innovative Konzept der Veranstaltung. Nachdem die Besucherzahlen schon in den Vorjahren die Raumkapazitäten fast gesprengt hatten, hatte der morgendliche Festakt "Open Air-Premiere": Der Schneckenhof des Mannheimer Schlosses bot eine stilvolle Kulisse. Eine ob des strahlenden Sonnenscheins und der einzigartigen Atmosphäre ebenso goldrichtige Entscheidung wie die erstmalige Ausrichtung der Absolventenparty "Alumnight", die sich mit Live-Band (Funk Martin and the Soulchairs) und beliebten Diskjockeys der Region zu einer festen Größe im Fetenkalender der Quadratestadt entwickeln dürfte.

Digitales Fotomaterial ist auf Anfrage erhältlich.


Universität Mannheim
Fakultät für Betriebswirtschaftslehre
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ralf Bürkle

Tel.: (0621) 181-1476
E-Mail: buerkle@bwl.uni-mannheim.de
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