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Förderverein "Ballschule Heidelberg e.V." lädt zu Gründungsfeier ein

01.07.2002 - (idw) Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Grundstein für spätere Ballkünstler - Frühere "Straßenspielkultur" soll neu entstehen - Vor allem Grundschullehrer und Vereinsvertreter aus dem Heidelberger Raum sind zu der Feier am 11. Juli 2002 um 18.00 Uhr eingeladen

Am 11. Juli 2002 findet um 18.00 Uhr im Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Heidelberg (Im Neuenheimer Feld 700, 69120 Heidelberg) eine Feier zur Gründung des Fördervereins "Ballschule Heidelberg e.V." statt. Hierzu sind alle Interessenten, insbesondere Grundschullehrer und Vereinsvertreter aus dem Heidelberger Raum, eingeladen.

Im Rahmen der Veranstaltung werden der Ehrensenator der Universität Heidelberg, Manfred Lautenschläger, der Direktor des Instituts für Sport und Sportwissenschaft, Prof. Dr. Klaus Roth, sowie die Ballschulleiter Daniel Memmert und Jens Haaf über die Inhalte und den aktuellen Entwicklungsstand der Ballschule informieren. Geplant sind weitere Kooperationen mit Schulen und Vereinen. Die Zahl der Ballschulkinder soll von derzeit 700 auf etwa 2000 bis 3000 gesteigert werden.

Die Gründung des Fördervereins, der von Manfred Lautenschläger ideell und finanziell unterstützt wird, verfolgt das Ziel - neben der Ausweitung der Angebotsstruktur -, die Ausbildungsqualität weiter zu optimieren. Darüber hinaus wird im September 2002 mit einer in dieser Form einmaligen Eventserie begonnen, innerhalb derer die "Balltalente des Jahres" gekürt werden. Diese Eventserie wird von B.TV medial begleitet und ausführlich publiziert.

Das Projekt "Ballschule Heidelberg" wurde im Jahr 1998 ins Leben gerufen. Die Zielgruppe sind sechs- bis achtjährige Kinder. Das Konzept ist darauf gerichtet, die frühere "Straßenspielkultur" wieder in die Schulen und Vereine hineinzutragen. Noch vor nicht allzu langer Zeit haben unsere Kinder das "ABC" des Spielens auf Straßen, in Parks oder auf Bolzplätzen erlernt. Diese vielseitige, natürliche Ballschule gibt es heute bedauerlicherweise so gut wie nicht mehr.

Das hat Nachteile: Kinder sind keine Spezialisten, sondern Allrounder. Einseitige Ausbildungen können dazu führen, dass sie frühzeitig die Lust verlieren und langfristig nicht den erwünschten Erfolg erbringen. Jedes Kind kann von der ganzheitlichen Ausbildung in der Ballschule Heidelberg profitieren. Es werden Defizite in der Allgemeinmotorik abgebaut und gleichzeitig Talente gesichtet und systematisch gefördert. Die Ballschule legt damit auch den Grundstein für spätere Ballkünstler.

Die Organisatoren bitten die Medien herzlich, diese Veranstaltung anzukündigen, damit möglichst vielen Schulen und Vereinen der Termin bekannt wird. Darüber hinaus sind Journalisten eingeladen, persönlich bei der Gründungsveranstaltung anwesend zu sein. Nach der Konzeptvorstellung (ca. 45 Minuten) besteht ausführlich die Möglichkeit, Rückfragen zu stellen und über die Ideen und Visionen, die mit dem Projekt verbunden sind, zu diskutieren.

Rückfragen bitte an:
Prof. Dr. Klaus Roth
Institut für Sport und Sportwissenschaft
der Universität Heidelberg
Tel. 06221 544643, Fax 544346
Klaus.Roth@urz.uni-heidelberg.de

Daniel Memmert, Jens Haaf
Tel. 06221 544340, 544387
Daniel.Memmert@urz.uni-heidelberg.de
jens.haaf@ballschule.de

allgemeine Rückfragen von Journalisten auch an:
Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
http://www.uni-heidelberg.de/presse/index.html
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