Vizepräsidentin der FH FFM nimmt in Berlin die Urkunde "Familienfreundliche Hochschule" entgegen06.07.2004 - (idw) Fachhochschule Frankfurt (Main)
v.l.n.r.: Bundesministerin Renate Schmidt, FH-Vizepräsidentin Beate Finis Siegler und Bundesminister Wolfgang Clement.
Beate Finis Siegler, Vizepräsidentin der Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences (FH FFM) erhielt am 29. Juni 2004 im Berliner Wirtschaftsministerium die Urkunde "Familienfreundliche Hochschule". Das Zertifikat wurde von Bundesfamilienministerin Renate Schmidt und Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement überreicht. Die Urkunde belohnt die FH FFM für ihre Bemühungen, den Hochschulbetrieb familiengerecht zu gestalten. In diesem Jahr erhielten insgesamt sechs Hochschulen das Zertifikat; die FH FFM ist die erste hessische Fachhochschule mit dieser Auszeichnung. Bei der Zertifikatverleihung wiesen die Bundesminister darauf hin, dass die ausgezeichneten Unternehmen und Hochschulen sich unter anderem in den folgenden Bereichen engagierten: Flexible Arbeitszeiten, Teilzeitarbeit und Weiterbildungen während der Elternzeit, sowie dem Kontakterhalt zu Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Elternzeit. Dies ermögliche Beschäftigten eine gute Balance von Familie und Arbeitswelt und festige gleichzeitig die Bindung der Arbeitnehmer an ihre Arbeitgeber. Mit dem Grundzertifikat wird der FH FFM bescheinigt, dass sie ihre familienorientierten Maßnahmen und Zielvorgaben für drei Jahre erfolgreich definiert hat. Bei einer Teilzeitquote von 21 Prozent bietet die FH FFM einem Fünftel ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern flexible Arbeitszeiten. Ein weiteres Ziel ist laut Finis Siegler die Erstellung eines Kinderbetreuungsmodells; außerdem bearbeitet im laufenden Sommersemester ein Seminar das Thema "Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie an der FH Frankfurt".
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