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CHE-Ranking: RUB-Medizinerbetreuung ist spitze

07.07.2004 - (idw) Ruhr-Universität Bochum

Stolz und Freude im Studiendekanat der Medizinischen Fakultät der RUB: Die Betreuung durch das Studiendekanat und die Lehrenden wurde in der Absolventen-Befragung im Auftrag des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) gelobt und errang deutschlandweit den dritten Platz.


Studiendekanatsleiter Dr. Dieter Klix (r.) freut sich mit Studiendekan Prof. Dr. med. Lars Christian Rump (2.v.l.) und den Mitarbeiterinnen Heidrun Bartmann-Brug (l.) und Heike Schumann über die exzellente Bewertung der Arbeit des Studiendekanats. Bochum, 07.07.2004
Nr.208

CHE-Ranking: RUB-Mediziner unter den schnellsten
Betreuung im Studium ist Spitzenklasse
Studiendekanat freut sich über dritten Platz

Stolz und Freude im Studiendekanat der Medizinischen Fakultät der RUB: Die Betreuung durch das Studiendekanat und die Lehrenden wurde in der Absolventen-Befragung im Auftrag des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) gelobt und errang deutschlandweit den dritten Platz. In der Gesamtwertung lag das Medizinstudium an der RUB im oberen Mittelfeld (Rang 9 von 33). 5000 Ärzte und Ärztinnen waren über ihr Studium befragt worden. Die Ergebnisse des Rankings finden sich auch im Focus vom 28. Juni.

Persönlicher Einsatz, gute Organisation

Von den Bochumer Jungmedizinern rückblickend besonders gelobt werden die zeitliche Koordination des Studienablaufs und die Prüfungsorganisation. Auch der Einsatz der Lehrkräfte und die Betreuung in den Praktika bekommen von den Medizinern gute Noten. Die straffe Organisation hat einen weiteren positiven Nebeneffekt: Bei der durchschnittlichen Fachstudiendauer in Semestern erobert Bochum einen Spitzenplatz, nur an vier Hochschulstandorten werden Mediziner schneller zum praktisch tätigen Arzt ausgebildet. Dies spart Kosten, denn die Medizinerausbildung ist die mit Abstand teuerste akademische Ausbildung in Deutschland. Ein Wermutstropfen bleibt die Ausstattung, die schlecht beurteilt wird: Bibliothek, technische Ausstattung mit PCs und Medien, Räumlichkeiten. "Bei teuren Investitionen schneidet die RUB schlecht ab, dafür aber beim persönlichen Einsatz besonders gut", resümiert Dr. Dieter Klix vom Studiendekanat.

Weiter mit Elan

Für das Hochschulranking wurden erstmals nicht nur Studierende und Professoren, sondern auch Absolventen über Studienbedingungen, Lehrangebot und Studienorganisation befragt worden. Das Durchschnittsalter der Befragten lag bei 32,8 Jahren. Die Betreuung durch das Studiendekanat und Lehrende an der Ruhr-Universität Bochum erobert den dritten Platz in der Einzelbewertung. "Für das Studiendekanat der Ruhr-Universität heißt das aber nicht, sich auf den Lorbeeren auszuruhen", so Studiendekan Prof. Dr. Lars-Christian Rump, "sondern neue Anforderungen mit gleichem Elan in Angriff zu nehmen. Mit der Umsetzung der neuen Approbationsordnung und dem neuen Modellstudiengang sind wir auf dem richtigen Weg", ist sich Studiendekan sicher. In der Gesamtbewertung liegt die Medizinische Fakultät der Ruhr-Universität Bochum im oberen Mittelfeld (Platz 9 von 33) und damit beispielsweise 3 Plätze vor Münster oder anderen als Spitzen-Unis gehandelten Standorten (Freiburg, Heidelberg).

Weitere Informationen

Prof. Dr. Lars Christian Rump, Medizinische Klinik I, Marienhospital Herne, Klinikum der Ruhr-Universität Bochum, Hölkeskampring 40, 4625 Herne, Tel. 02323/499-1670/1, Fax. 02323/499-302, E-mail: Christian.Rump@ruhr-uni-bochum.de
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