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Menschliches Wollen und Denken aus Sicht der Evolution

13.07.2004 - (idw) Max-Planck-Institut für Bildungsforschung

Evolutionspsychologen aus aller Welt tagen vom 22. bis 25. Juli in Berlin und diskutieren neue Studien aus Anthropologie, Verhaltensforschung, Primatenforschung und ökologischer Rationalität.

Warum konnten Menschen eine Sprache entwickeln, während ihre nahen Verwandten, die Schimpansen, nur über eine ungrammatische Kommunikation verfügen? Sind vielleicht bestimmte Vorraussetzungen für die Sprachfähigkeit bereits in der Erbsubstanz eingeschrieben? Wie hat sich die extreme Langlebigkeit des Menschen entwickelt und welche Vorteile hat diese Eigenschaft etwa für Gruppen von Menschen? Und welche Umweltbedingungen könnten mit dazu beigetragen haben, dass Menschen in abstrakten Kategorien denken können?
Fundamentale Fragen wie diese werden die Hauptredner auf dem Jahrestreffen der internationalen Gesellschaft "Human Behavior and Evolution Society" aufgreifen und mit den neuesten Studien teilweise beantworten.
Journalisten sind herzlich eingeladen, an der Konferenz als Zuhörer teilzunehmen. Auf den folgenden Seiten finden Sie ein vorläufiges Programm. Wir vermitteln Ihnen gerne einen Gesprächstermin mit einem Experten zum gewünschten Thema oder schicken Ihnen auch im Vorfeld dazu mehr Informationen zu.


Bitte melden Sie sich an bei:
Dipl. Psych. Andreas Wilke
Tel.: 030/ 82406240
E-Mail: wilke@mpib-berlin.mpg.de

Ort der Tagung:
Henry-Ford-Bau der Freien Universität,
Garystr. 35
14195 Berlin (Dahlem)
Termin: 21. - 25. Juli 2004

Das vollständige Tagungsprogramm und weitere Informationen finden Sie unter http://www.ctw-congress.de/hbes
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