Förderpreis für herausragende Studien- und Diplomarbeiten der Architekten an der FH Trier15.07.2004 - (idw) Fachhochschule Trier
Der alwitra-Förderpreis für Studierende und Absolventen des Fachbereichs Architektur wurde am vergangenen Mittwoch erstmals verliehen.
Dietmar Bleck, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit bei Alwitra und FH-Professor Dr. Hartmut Eckhardt mit Preisträger Christoph Schulze-Kölln vor seinem Modell zum Thema "Hochbunker als Bucharchiv"
Im Rahmen eines Kooperationsvertrages mit der Trierer Firma Alwitra wurde die Arbeit von Christoph Schulze-Kölln zum Thema "Hochbunker als Bucharchiv" ausgezeichnet. Seine Arbeit befasst sich mit der Idee einer Stadt- und Hochschulbibliothek am Augustinerhof und weist damit auf eine in Trier ungelöste städtebauliche Situation hin. Um dem breiten Spektrum sehr unterschiedlicher Themen - vom Städtebau über die Konstruktion bis hin zum kulturellen Kontext - gerecht zu werden, wurde nicht nur der Förderpreis in Höhe von 500 Euro sondern auch fünf weitere Anerkennungen in Höhe von je 300 Euro vergeben. Für die Jury konnten namhafte Persönlichkeiten gewonnen werden: Professor Johann Eisele von der Technischen Universität Darmstadt, Paul Bretz, Architekt aus Luxemburg und Burkhard Fröhlich, Chefredakteur der "Deutschen Bauzeitschrift", bestätigten als externe Juroren den vorgelegten Arbeiten ein sehr hohes Niveau.Der jüngst zwischen FH Trier und der Trierer Firma Alwitra geschlossene Kooperationsvertrag gilt zunächst für drei Jahre und beinhaltet auch den Bereich Forschung und Entwicklung. So entstehen derzeit studentische Entwürfe zu spezifischen, praxisbezogenen Fragestellungen, z.B. zu Thema "Gebäudehüllen und deren Energetik". In Ergänzung der Kooperation hat im laufenden Semester bereits eine bei den Studierenden sehr erfolgreiche, fachübergreifende Vortragsreihe zu konstruktiven Themen und Positionen aus der Praxis statt gefunden. Alle Aktivitäten werden von Professor Dr. Hartmut Eckhardt und Dietmar Bleck, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit bei Alwitra koordiniert. Die prämierten Arbeiten werden noch einige Tage im "Kunstmoment" in Trier in der Paulinstraße 3 ausgestellt. Abdruck frei, Belegexemplar erbeten. Zeichen: 257, Wörter: 1.997.
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