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Europa Fachhochschule Fresenius:

27.07.2004 - (idw) Europa Fachhochschule Fresenius

154 Absolventen verabschiedet


Absolventinnen und Absolventen 2004, EFF Idstein Idstein. 154 Schüler und Studenten aus den Fachbereichen Chemie und Biologie, Gesundheit sowie Wirtschaft und Medien verabschiedete die Europa Fachhochschule Fresenius (EFF) bei der Examensfeier am 23. Juli in der Idsteiner Stadthalle.

Unter den glücklichen Absolventen befanden sich auch die ersten grundständig ausgebildeten akademischen Logopäden Deutschlands.Die Bereitschaft der Studenten und Schüler, für Praktikum, Studium oder Diplomarbeit ins Ausland zu gehen, wächst stetig an. Das hob auch EFF-Präsident Hans-Jörg Bähr bei seiner Begrüßungsrede hervor. Bei den diplomierten Chemieingenieuren waren es rund 70 Prozent: neben europäischen Zielen wurden auch Länder in Nord- und Südamerika, Afrika, Asien und Australien "erobert".

Als weitere Besonderheit nannte Bähr die ersten in einem grundständigen Hochschulstudium ausgebildeten Logopäden Deutschlands. Damit sei ein weiterer Meilenstein in der Akademisierung der Therapeutenberufe erreicht. Bähr: "Die Qualität der Anschlussarbeiten stimmt mich hoffnungsfroh für die Logopädieforschung in Deutschland." Dass diese hierzulande noch in den Kinderschuhen steckt, machte auch Studienleiter Professor Dr. Jürgen Tesak deutlich, der sich über die große Themenbreite der Bachelor-Arbeiten freute. Die Gemeinschaftsarbeit von Björn Häuser und Bastian Schmitz, die sich mit Stimm- und Sprechverhalten von Parkinsonpatienten beschäftigten, erhielt einen Preis vom Schulz-Kirchner-Verlag.

Auch weitere herausragende Ergebnisse wurden honoriert. Im Fachbereich Chemie und Biologie bekam Ingrid Skupsch-Martinez den von Birgit Fresenius gestifteten Preis für besondere Leistungen in der Ausbildung, während Chemieingenieurin Manuela Peschka der Wilhelm-Fresenius-Preis überreicht wurde. Der MLP-Preis im Bereich Wirtschaft und Medien ging an Anja Wittfeld, und Kathrin Langewellpott erhielt den Preis des Gabler-Verlags für ihre Diplomarbeit: "Die Entwicklung der Krimireihe Tatort im Dualen Rundfunksystem".
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