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Börsenplanspiel

09.01.1997 - (idw) Fachhochschule Schmalkalden

Mediendienst der FH Schmalkalden

Beim Boersenplanspiel: Studenten profilierten sich als erfolgreiche Broker

Schmalkalden. (fhs) Ihr Boersenfieber im Champagnerbad kuehlen koennten jetzt Wirtschaftsstudenten der FH Schmalkalden - wenn sie im Boersenseminar bei Prof. Dr. Markus M. Mihm nicht nur mit fiktiven, sondern mit echten Einsaetzen operiert haetten. Innerhalb von nur neun Wochen verwandelten die besten ,Broker" im Planspiel ihre 100.000 Mark ,Startkapital" in bemerkenswerte 136.409 Mark; das entspraeche einer traumhaften Jahresdividende von ueber 200 Prozent. Die schwaechste der vier Depotgruppen schloss immerhin noch mit 113.890 Mark, also fast 80 Prozent Jahresverzinsung, ab.

,Die Studenten erproben in meinem Boersenseminar ganz praktisch die Mechanismen, die die Finanzwelt im Innersten zusammenhalten", erklaert der Finanzexperte Prof. Dr. Markus M. Mihm. An der FH Schmalkalden gehoert das Boersenplanspiel zu den regelmaessigen Angeboten im Schwerpunktfach Finanzmanagement des Studiengangs Betriebswirtschaft. Der ,Erfolg" seiner Studiosi zahlt sich zwar (noch) nicht in barer Muenze aus, spricht jedoch zumindest fuer eine gelungene Vermittlung des Lehrstoffes.

Die besten Ergebnisse erzielten sie auf ,glattem Boersenparkett" diesmal mit sogenannten Call-Optionsscheinen auf Standardwerte von Daimler Benz und BASF. Unter Call-Scheinen versteht man Papiere, die das Recht sichern, Basiswerte, also zum Beispiel Aktien, zu einem vorgegebenen Preis innerhalb eines festgelegten Zeitraums zu erwerben.

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