Papierlose Intensivstation geht in Betrieb02.03.1998 - (idw) Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Wuerzburger Klinik fuer Anaesthesiologie als Vorreiter in Bayern Besichtigung fuer Medienvertreter am Donnerstag Nach fast einjaehrigem Umbau wird die Intensivstation der Klinik fuer Anaesthesiologie der Universitaet Wuerzburg im Maerz ihre renovierten Raeume beziehen. Im Zuge dieser baulichen Instandsetzung wurde auch die technische Ausstattung erheblich modernisiert: In Wuerzburg befindet sich von nun an die erste anaesthesiologische Intensivstation Bayerns, die ein Patientendaten-Managementsystem ausschliesslich auf Computern betreibt. Eine solche "papierlose Intensivstation" bietet auch den Patienten eine Reihe handfester Vorteile. Da bislang nur wenige deutsche Kliniken ein solches System besitzen, wird Wuerzburg diesbezueglich zu einem Referenzzentrum. Das heisst: Mediziner und Interessenten aus der gesamten Bundesrepublik werden sich an der Universitaet Wuerzburg ueber die zum Teil umwaelzend neuen technischen Moeglichkeiten bei der UEberwachung und Behandlung von schwerstkranken oder schwerstverletzten Menschen informieren.Anlaesslich der Einweihung der neuen Intensivstation laedt Prof. Dr. Norbert Roewer, Direktor der Klinik fuer Anaesthesiologie, Vertreter der Medien herzlich zu einer Besichtigung der neuen Raeume und zur Demonstration der neuen Technik ein. Die Besichtigung soll stattfinden am Donnerstag, 5. Maerz, um 11.00 Uhr in der Anaesthesiologischen Intensivstation auf dem Gelaende des Luitpoldkrankenhauses im Wuerzburger Stadtteil Grombuehl, Josef Schneider-Strasse 2, Bau 4a. Selbstverstaendlich sind die Medien auch zur offiziellen Einweihung eingeladen. Diese wird ebenfalls am Donnerstag, 5. Maerz, gefeiert, und zwar ab 13.00 Uhr mit einem Empfang. Kontakt: Prof. Dr. Norbert Roewer (Sekretariat), Telefon (0931) 201-5122, Fax (0931) 201-5129, E-Mail: sbrunnberg@anaesthesie.uni-wuerzburg.de
| uniprotokolle > Nachrichten > Papierlose Intensivstation geht in Betrieb | |
|