Demonstration: Anästhesie- und Notfallsimulator12.02.1998 - (idw) Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Wuerzburger Anaesthesie- und Notfallsimulator wird vorgestellt Das Herz dieser Puppe schlaegt. Sie atmet, spricht und bewegt sich. Sogar auf Medikamente reagiert sie wie ein richtiger Mensch. Ob man sie nun Puppe, Dummy oder kuenstlicher Patient nennt - das einem Menschen nachempfundene Gebilde ist das Kernstueck des "Wuerzburger Anaesthesie- und Notfallsimulators". An diesem computergesteuerten Simulator koennen Narkose- und Notfallaerzte ihre Faehigkeiten unter Realbedingungen trainieren - genau wie ein Pilot in einem Flugsimulator. Nur zwei Zentren in Deutschland haben bislang dieses medizinische Ausbildungskonzept in Form von Kursen fuer AErzte verwirklicht: die Universitaetskliniken in Erlangen und Wuerzburg. Das Wuerzburger Simulationszentrum in der Universitaetsklinik fuer Anaesthesiologie wurde unlaengst durch die Fertigstellung der speziell ausgeruesteten Raeumlichkeiten komplettiert. Zu diesem Anlass soll der Simulator der OEffentlichkeit vorgestellt werden. Sie sind daher herzlich zu einer Demonstration eingeladen. Sie findet statt amDienstag, 17. Februar, um 11.00 Uhr auf dem Gelaende des Wuerzburger Luitpoldkrankenhauses, Josef Schneider-Strasse 2, Bau 6 (Anaesthesiologische Intensivstation). Der Weg wird ausgeschildert sein. Programm (Dauer 60 bis 90 Minuten): Begruessung und Einfuehrung durch den Direktor der Klinik fuer Anaesthesiologie, Prof. Dr. Norbert Roewer Stellungnahme des Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft der Bayerischen Notaerzte, Prof. Dr. Peter Sefrin Vorstellung und Demonstration des Simulators durch Projektleiter Dr. Herbert Kuhnigk, Oberarzt der Klinik fuer Anaesthesiologie, und Dr. Ruth Groeger, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinik. Waehrend dieser Demonstration kann selbstverstaendlich fotografiert und gefilmt werden.
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