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Nutzung ehemaliger Braunkohlegebiete

25.11.1997 - (idw) Universität Potsdam

Ehemalige Bergbaugebiete als Touristenziele

Workshop zur Nutzung der Bergbaufolgelandschaft an der Universität Potsdam Seit September 1996 suchen Wissenschaftler des Instituts für Geographie und Geoökologie der Universität Potsdam nach Nutzungsmöglichkeiten für ehemalige Bergbaugebiete. Unter dem Titel "Erholung in der Bergbaufolgelandeschaft?" werden sie am 26. November 1997 erste Ergebnisse ihrer Forschungen im Rahmen eines Workshops präsentieren. Im Mittelpunkt der vom Bundesforschungsministerium mit mehr als 400.000 Mark geförderten Untersuchungen stehen die ehemaligen Braunkohlegebiete in der Niederlausitz. Vor allem soll geklärt werden, wie sich die Naherholungsverhältnisse in der Region mit dem Voranschreiten der Sanierung verändern und welche Möglichkeiten der touristischen Nutzung sich bereits während der Rekultivierungsphase ergeben. An dem Workshop werden Wissenschaftler der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus, des Zentrums für Umweltforschung Leipzig sowie Vertreter der Gemeinsamen Landesplanung Brandenburgs und aus der Region Lausitz-Spreewald teilnehmen. Die Veranstaltung findet auf dem Uni-Campus Am Neuen Palais, Foyer des Auditorium Maximum, Haus 08, statt und beginnt um 13.30 Uhr.

Hinweis an die Redaktionen: Für weitere Informationen steht Ihnen Prof. Dr. Gabriele Saupe, Leiterin der Forschungsgruppe "Bergbaufolgelandschaft", telefonisch unter 0331/977-2281 zur Verfügung.

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