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Kunsttherapie in High-Tech-Medizin

20.06.1997 - (idw) Westfaelische Wilhelms-Universität Münster

upm-Pressemitteilung der Universitaet Muenster 220/97 - 20. Juni 1997

Kuenstlerische Therapien und High-Tech-Medizin

Foerderverein Musiktherapie laedt zu Gastvortrag ein

UEber die Bedeutung kuenstlerischer Therapien in einer High- Tech-Medizin spricht Prof. Dr. Peter Petersen aus Hannover am Samstag, 28. Juni 1997, in einem Gastvortrag an der Westfaelischen Wilhelms-Unversitaet. Die Veranstaltung des Foerdervereins Musiktherapie an der Universitaet Muenster e.V. beginnt um 10 Uhr in der Aula der ehemaligen PH ("Aasee-Aula") am Platz der Weissen Rose. Der Eintritt betraegt 10 (erm.5) Mark.

Nach zwei Vortraegen, die sich mit der Bedeutung der Psychotherapie in der Psychiatrie auseinandergesetzt haben, soll dieser Veranstaltung des Foerdervereins Musiktherapie zeigen, wie in Zeiten einer High-Tech-Medizin kuenstlerische Therapieformen einer Abspaltung der psychosomatischen Aspekte von Erkrankung und Gesundung entgegenwirken koennen.Der Referent, der an der Frauenklinik der Medizinischen Hochschule Hannover den Arbeitsbereich Psychotherapie und gynaekologische Psychosomatik leitet, gilt als langjaehriger Foerderer kuenstlerischer Therapien. In seinen eigenen Behandlungen erweitert er die Moeglichkeiten der Sprache in der Therapie durch das Einbeziehen der Poesie.

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