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Wohnmöglichkeiten und Wohnwünsche Behinderter

16.05.1997 - (idw) Universität zu Köln

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Wohnmoeglichkeiten und Wohnwuensche

Behinderter Deutsch-Niederländische Tagung in der Universität zu Koeln

In einer Zeit zunehmender europäischer Harmonisierung in der So-zial- und Gesundheitspolitik und damit auch in der Unterstuetzung und Begleitung von Menschen mit Behinderung erhält ein interna-tionaler Vergleich der Gestaltung von Rehabilitation einen beson-deren Stellenwert. Ein aufgeschlossener und zugleich kritischer Blick ueber die Landesgrenzen hinweg auf je spezifische Herange-hensweisen und Loesungen kann dabei zur UEberpruefung oder Er-neuerung eingeschlagener Wege in der Arbeit mit behinderten Men-schen beitragen. In der Heilpädagogischen Fakultät der Universi-tät zu Koeln findet am

Mittwoch, dem 21. Mai 1997, Klosterstr. 79b, 50931 Koeln-Lindenthal

zu dieser Thematik eine deutsch-niederländische Fachtagung unter dem Titel "Wohnen wie gewohnt?" statt, die aktuelle Tendenzen im Bereich des Wohnens von Menschen mit Behinderung in den Blick-punkt ruecken wird.

Veranstaltet wird die Fachtagung gemeinsam vom Lehrstuhl fuer Di-daktik der Schule fuer Koerperbehinderte und fuer die Rehabilita-tion Behinderter (Professor Dr. Rainer Seifert) und der nieder-ländischen "Stichting Zorg voor mensen met een verstandelijke handicap Limburg" (SZL), einem Einrichtungsverbund aus der be-nachbarten niederländischen Provinz Limburg fuer ca. 1.100 Men-schen mit geistiger Behinderung . In einem grenzueberschreitenden Dialog von Wissenschaftlern und Vertretern verschiedener Wohnein-richtungen fuer Menschen mit Behinderung werden neuere Entwick-lungen, wie zum Beispiel eine Untersuchung zu den Wohnwuenschen von Menschen mit geistiger Behinderung und ein Verfahren zur be-darfsorientierten Gestaltung der Betreuung von Menschen mit Be-hinderungen, vorgestellt. In mehreren Workshops werden die Ta-gungsteilnehmer anschließend die vorgestellten Verfahren und Kon-zeptionen diskutieren und ihre Erfahrungen mit unterschiedlichen Wohnformen fuer Menschen mit Behinderung austauschen.

Verantwortlich: Dr. Wolfgang Mathias Fuer Rueckfragen steht Ihnen Frank Arentz unter der Telefonnummer 0221/470-2123 und der Fax-Nummer 0221/470-5563 zur Verfuegung.

Fuer die UEbersendung eines Belegexemplares waeren wir Ihnen dankbar.

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