Pressekonferenz - Postmenopausale Hormonsubstitution und Brustkrebsrisiko16.07.2002 - (idw) Deutsche Krebshilfe e. V.
Sehr geehrte Damen und Herren, Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen - über 70 Prozent der Frauen in Deutschland leiden in den Wechseljahren darunter. Um diese Beschwerden zu lindern, nehmen viele Frauen Hormone ein. Derzeit wird intensiv darüber diskutiert, ob das Brustkrebsrisiko durch diese Hormoneinnahme erhöht ist - internationale Daten sind nach wie vor widersprüchlich. Die Deutsche Krebshilfe möchte diese drängende Frage klären und fördert daher die bevölkerungsbezogene Fall-Kontroll-Studie "Postmenopausale Hormonsubstitution und Brustkrebsrisiko". Einzelheiten möchten wir Ihnen gerne im Rahmen einer Pressekonferenz vorstellen am Donnerstag, den 25. Juli 2002, 11.00 Uhr Wissenschaftszentrum, Sitzungssaal S 12, Eingang 45 D, Ahrstraße 45, 53175 Bonn Ihre Gesprächspartner sind Professor Dr. Dr. h. c. Robert Fischer, Vorsitzender des Medizinischen Beirats der Deutschen Krebshilfe, Professor Dr. med. Wilhelm Braendle, Direktor der Abteilung für gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin der Klinik für Frauenheilkunde am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, sowie PD Dr. Jenny Chang-Claude, Leiterin der Arbeitsgruppe Genetische Epidemiologie am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Mit freundlichen Grüßen i. V. Dr. med. Eva M. Kalbheim Pressesprecherin Bereichsleiterin Öffentlichkeitsarbeit
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