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PET - aktuelle Forschungsergebnisse

23.06.1998 - (idw) Universitätsklinikum Tübingen

Presseeinladung zum 1. Tübinger PET-Symposium
- Vorstellung aktueller Forschungsergebnisse -
PET zur Therapiekontrolle nach Chemotherapie oder zur Erfassung der Tumorausbreitung bei Kopf-Hals-Tumoren, malignen Melanomen und Schilddrüsenkarzinomen. Anwendungen aus der Kardiologie sowie neue Entwicklungen in der Meßtechnik und der Radiopharmazie.

PRESSE-EINLADUNG

1. Tübinger PET-Symposium - Vorstellung aktueller Forschungsergebnisse

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) ist ein neues, leistungsfähiges Verfahren der nuklearmedizinischen Diagnostik. PET zeigt nicht nur Gestalt und Lage von Organen an, sondern macht auch spezifische biochemische Prozesse sichtbar: Stoffwechsel, Signalübertragung im Gehirn sowie Verteilung und Wirkweise neuer Medikamente können gemessen und auf diesem Wege ungelöste medizinische Probleme bearbeitet werden. Vorrausetzung hierbei ist die Entwicklung geeigneter Radiopharmaka, unter denen besonders die markierten Drogen (Suchtforschung) und Zytostatika (Tumorforschung) hervorzuheben sind.
Am Dienstag, 30. Juni, findet dazu das erste Tübinger PET-Symposium statt. In einem Pressegespräch

am Montag, 29. Juni, 12.00 Uhr

im Klinikum Schnarrenberg Tübingen, Radiol. Klinik,
Besprechungsraum 414 der Abt. Diagnostische Radiologie, Ebene B 03

werden Prof. Roland Bares, 1. Vorsitzender des PET-Zentrums und Ärztlicher Direktor der Abtl. Nuklearmedizin und Prof. Claus Claussen, Sprecher des wissenschaftlichen PET-Beirats und Ärztlicher Direktor der Abt. Radiologische Diagnostik, aktuelle Ergebnisse aus den laufenden Projekten und deren Einfluß auf Diagnostik und Therapie vorstellen: beispielsweise den Wert der PET zur Therapiekontrolle nach Chemotherapie oder zur Erfassung der Tumorausbreitung bei Kopf-Hals-Tumoren, malignen Melanomen und Schilddrüsenkarzinomen. Auch Anwendungen aus der Kardiologie sowie neue Entwicklungen in der Meßtechnik und der Radiopharmazie werden vorgestellt.
Dazu möchten wir Sie herzlich einladen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Ellen Katz
Pressestelle Universitätsklinikum Tübingen
Tel. 0 70 71/29-80 112, Fax 29-39 66
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