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Kanga - vielsagend betucht

24.06.1998 - (idw) Universität Dortmund

Eine besondere Form der Kommunikation pflegen die Swahili-Frauen in Ostafrika. Auf farbig gemusterten Tüchern - Kanga genannt - tragen sie Botschaften am Körper, die in der direkten, verbalen Kommunikation oft ausgespart werden, um den Anstand zu wahren. Studentinnen des Fachs Vergleichende Textilwissenschaft stellen im Juli im Dortmunder Rathaus die vielsagenden Kangatücher aus Ostafrika vor.

Die Ausstellung wird am 5. Juli 1998 um 11:30 Uhr eröffnet. Sie ist bis zum 27. Juli im Rathaus am Friedensplatz 1 zu sehen. Sie ist von Tanja Höher, Claudia Marciniec und Claudia Westermann arrangiert. Zur Eröffnung sprechen Prof. Dr. Heide Nixdorff, die Leiterin des Instituts für Textilgestaltung und ihre Didaktik / Kulturgeschichte der Textilien, sowie die Ethnosoziologin Dr. Elisabeth Linnebuhr, aus deren Seminar die Ausstellung entwickelt wurde.
Die Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen zu

Pressegespräch und Vorbesichtigung der Ausstellung
"Kanga - vielsagend betucht"
am 4. Juli um 11 Uhr im Rathaus, Friedensplatz 1.

Als Gesprächspartnerinnen stehen Ihnen die Seminarleiterin Dr. Linnebuhr und die Studentinnen, die die Ausstellung konzipiert haben, zur Verfügung.
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