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Akkreditierungsverbund für Ingenieursausbildung gegründet

07.07.1998 - (idw) Technische Universität München

Die Internationalisierung von Studienprogrammen und -abschlüssen bringt für die deutsche Hochschullandschaft eine an sich begrüßenswerte Vielfalt und Flexibilität mit sich. Sie macht jedoch zugleich neue Instrumente notwendig, die die qualitativen Mindeststandards der verschiedenen Studiengänge und Abschlüsse garantieren. Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat auf ihrer Sitzung am 6. Juli 1998 ein Papier zustimmend zur Kenntnis genommen, in dem der Rahmen eines Akkreditierungskonzepts für die Ingenieurwissenschaften definiert wird.
Eine Gruppe von Technischen Universitäten/Technischen Hochschulen hat es sich zum Ziel gesetzt, Mindeststandards für die Ingenieurausbildung zu definieren und zu sichern. Dazu haben sie als Pilotvorhaben einen Akkreditierungsverbund gegründet, der die Teilnehmer verpflichtet, diese Standards einzuhalten sowie ihre Ausbildung kontinuierlich zu überprüfen und zu verbessern. Ausweitungen dieses Akkreditierungsverbunds auf weitere Hochschulen (Technische Universitäten, Technische Hochschulen, Fachhochschulen) werden gewünscht und erwartet.
Der neu gegründete Akkreditierungsverbund wird sich um Kooperation und Vernetzung mit europäischen und außereuropäischen Akkreditierungs-organisationen bemühen.


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