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Internationale Konferenz zu Dendritischen Zellen

19.07.2002 - (idw) Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Impfstoffe auf der Basis dendritischer Zellen gelten als Hoffnungsträger bei der Therapie von Krebs- und Viruserkrankungen. Eine führende Position in diesem Forschungsbereich nimmt die Dermatologische Klinik der Universität Erlangen-Nürnberg mit Klinikdirektor Prof. Dr. Gerold Schuler, Prof. Dr. Alexander Steinkasserer, Leiter der Abteilung für Experimentelle Dermatologie, und Dr. Beatrice Schuler-Thurner, Leiterin der Experimentellen Immuntherapie, ein. Sie sind Mitorganisatoren des 7. Internationalen Symposiums zu Dendritischen Zellen, das von Donnerstag, 19. September, bis Dienstag, 24. September 2002, in Bamberg stattfindet.

Erstmals findet diese wichtigste internationale Konferenz auf dem innovativen Forschungsfeld "Dendritische Zellen" in Deutschland statt, zu der über 1.000 Teilnehmer aus der ganzen Welt erwartet werden. Die sich abzeichnenden Erfolge bei der Verwendung dendritischer Zellen zur Impfung gegen Krebs verdeutlichen die Relevanz der Thematik. Der Impfung und Immuntherapie ist daher ein eigener Kongresstag am Samstag, 21. September gewidmet. Aber auch in anderen Bereichen der Medizin spielen die dendritischen Zellen eine zunehmend wichtige Rolle, z.B. bei Infektionskrankheiten, aber auch bei Allergien und Autoimmunerkrankungen. Sie werden ebenfalls in eigenen Sektionen behandelt.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an
Prof. Dr. Alexander Steinkasserer
Dermatologische Universitätsklinik Erlangen
Tel.: 09131/ 85 -36725
steinkasserer@derma.imed.uni-erlangen.de
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