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Verleihung des Domagk-Preises

13.10.1998 - (idw) Westfaelische Wilhelms-Universität Münster

mit dem renommierten Gerhard-Domagk-Preis für klinische und experimentelle Krebsfor schung wird am kommenden Dienstag der Heidelberger Wisssenschaftler Prof. Dr. Manfred Schwab ausgezeichnet. Der am Deutschen Krebsforschungszentrum tätige Genetiker erhält die nach dem Nobelpreisträger für Medizin des Jahres 1939 und ehemaligen Hochschullehrer für Pathologie der Universität Münster benannte Auszeichnung für eine experimentelle Arbeit über Onkogene und Tumorsuppressorgene.

Der mit 20.000 Mark dotierte Wissenschaftspreis wird von der Stiftung "Krebsforschung Prof. Dr. Gerhard Domagk" bei der Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Wilhelms-Universi tät und der Firma Bayer AG getragen und alle zwei Jahre verliehen.

Zur öffentlichen

Verleihung des Gerhard-Domagk-Preises am Dienstag, dem 20. Oktober 1998, um 11.15 Uhr im Hörsaal des Gerhard-Domagk-Instituts für Pathologie der Uni versität Münster an der Domagkstraße 17 in Münster

sind Sie herzlich eingeladen.

Nach der Begrüßung durch Prof. Dr. Werner Böcker, Direktor des Gerhard-Domagk-Instituts für Pathologie, und Grußworten von Prof. Dr. Normann Willich, Prorektor der Universität Mün ster, und Prof. Dr. Thomas Luger, Dekan der Medizinischen Fakultät, wird Prof. Böcker in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Siftungskuratoriums die Laudatio auf den Preisträger halten und die Preisverleihung vornehmen. Anschließend wird Prof. Schwab in einem Vortrag zum Thema "Genetische Veränderungen beim humanen Neuroblastom und ihre klinische Signifi kanz" einen Einblick in seine Forschungsarbeiten geben.
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