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Innovationen für die Kreislaufwirtschaft der Zukunft - Auftakt am 23./24. November 1998 in Dortmund

02.11.1998 - (idw) Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML

Das Fraunhofer IML eröffnet mit dem 1. Netzwerktreffen am 23. und 24. November 1998 das "Netzwerk innovative Kreislauftechnologien". Die Rahmenbedingungen für das Wirtschaften in Kreisläufen sind durch das Kreislaufwirtschaftsgesetz abgesteckt. Die Bedeutung von zukunftsweisenden Handlungsansätzen nimmt im Zuge der Etablierung einer sinnvollen Kreislaufwirtschaft und der Diskussion um die bevorstehende ökologische Steuerreform stetig zu. Aus diesem Grund hat das Fraunhofer Institut für Materialfluß und Logistik IML in Dortmund ein interdisziplinäres Netzwerk ins Leben gerufen. Leitgedanke dieses Netzwerkes ist es, als Plattform zur Vorbereitung, Anbahnung und Verwirklichung von kreativen Kreislauftechnologien und -strategien zu fungieren.

Im Zuge der Globalisierung und der Etablierung moderner Informationstechnologien steuert die Weltgemeinschaft in einem rasanten Tempo auf eine Wissensgesellschaft zu. Innerhalb dieser Entwicklung werden Unternehmen und Institutionen dann erfolgreich agieren, wenn es ihnen gelingt, die Informationsvielfalt und die kurzen Innovationszyklen durch ein geeignetes Informationsmanagement für sich zu nutzen. Politik und Wirtschaft müssen dabei in gemeinsamer Verantwortung das geistige Klima sowie die notwendigen Reformen für mehr Leistungsbereitschaft und Innovationen fördern. Die daraus resultierenden Maßnahmen müssen ökonomisch sinnvoll und ökologisch vertretbar sein.
Das interdisziplinäre "Netzwerk innovative Kreislauftechnologien", so Gamal Moukabary, Leiter des Netzwerkes, bietet interessierten Unternehmen und Institutionen den Rahmen für ein kooperierendes Wissensnetzwerk, indem einerseits aktuelle Entwicklungen und Ideen präsentiert werden. Andererseits wird ausreichend Raum für Vorstellung und Diskussion eigener Fragestellungen sowie das Knüpfen von Kontakten zwischen Führungskräften und Entscheidungsträgern aus verschiedenen Branchen eingeräumt. Zudem dient das Netzwerk der Politik und den Fördermitteleinrichtungen dazu, Impulse und Tendenzen für aktuelle und künftige Entscheidungen zu erkennen.
Mitglieder können das Netzwerk innovative Kreislauftechnologien nutzen, um in der Diskussion mit Experten aus Wissenschaft und Praxis sowie Politik, Fördermittelgebern und Medien einen stets aktuellen Einblick in neueste Innovationen auf den Gebieten der Produktentwicklung, Demontage, Redistribution, Logistik und thermischen Verwertung zu erhalten.
Da der Erfolg und der individuelle Nutzen eines Netzwerkes maßgeblich von den beteiligten Persönlichkeiten sowie von sich ergebenden persönlichen Kontakten getragen wird, stehen "Kontakte, Kommunikation und Information" im Mittelpunkt des ersten Netzwerktreffens am 23. und 24. November 1998.
Das Netzwerk wird dreimal im Jahr ein ganztägiges Treffen mit ansprechendem Programm veranstalten.
Detaillierte Informationen zum Netzwerk und zum Programm finden Sie unter http://www.krw-netzwerk.de . Als Ansprechpartner für weitere Informationen stehen Ihnen zur Verfügung:
Dipl.-Ing. Peter Meyer 02 31 / 97 43 - 3 81
Dipl.-Ing. Gamal Moukabary 02 31 / 97 43 - 3 59

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