Zusammenarbeit zwischen Kulturstiftung Dessau-Wörlitz und Hochschule Anhalt (FH) wird ausgebaut10.11.1998 - (idw) Hochschule Anhalt (FH)
Hochschule Anhalt (FH), Postfach 1458, 06354 Köthen Pressemitteilung Nr.101, 1998
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Zusammenarbeit zwischen Kulturstiftung Dessau- Wörlitz und Hochschule Anhalt (FH) wird ausgebaut Die Kulturstiftung Dessau-Wörlitz und die Hochschule Anhalt (FH) beabsichtigen in Zukunft noch enger zusammenzuarbeiten. Die in der Region vorhandenen Kapazitäten werden damit intensiver erschlossen. Hierzu wird am 12. 11. 1998 um 10.30 Uhr im Gebäude 08 Raum 004, in der Bauhausstraße, ein Kooperationsvertrag zwischen den Partnern unterschrieben. Zu dieser Veranstaltung laden wir die Vertreter der Presse recht herzlich ein. Zusätzlich werden zwei erfolgreiche Projekte der Vergangenheit vorgestellt: 1. Studentenwettbewerb - Sommercafé im Bootshaus des Wörlitzer Parks - Von der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz besteht die Absicht, die gegenwärtige Gastronomie (Kiosk) im und um das Bootshaus neu zu gestalten. Unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Matthias Höhne haben Studenten des Fachbereiches Architektur und Bauingenieurwesen der Hochschule Anhalt in Dessau im Sommersemester 1998 vorbereitende Studien für diese Aufgabe als Wettbewerb übernommen. Von den insgesamt 33 Studenten des 2. und 6. Semesters wurden unterschiedliche Größen mit einem und zwei Gasträumen als Café untersucht. Der in der Südspitze des Grundstückes liegende Bootsschuppen wird dabei denkmalpflegerisch wieder hergestellt und ist in die Benutzung mit einzubeziehen. Auf der Grundlage einer guten Funktionalität werden Ideen gesucht, die die Atmosphäre Sommercafé erfüllen und sich gleichzeitig in der Außenwirkung gegenüber den bedeutenderen Gebäuden des Parks zurückhalten. Am 05. 11. 1998 fand die Präsentation der Wettbewerbsbeiträge und die Jurierung statt. 2. Photogrammetrische Vermessung des Luisiums Prof. Dr.-Ing. Hartmut Ziemann hat zusammen mit Studenten das Luisium photogrammetrisch vermessen. Um die Elektroverkabelungen in Bestandsplänen zu erfassen, setzte er zudem eine Thermokamera ein. Die Ergebnisse werden gleichfalls prämiert.Nach den bisher interessanten Aktivitäten der Landschaftsplaner wird die Zusammenarbeit jetzt mit den Architekten und Vermessern intensiviert.
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