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Tampopo ó Kalligraphie-Studenten stellen aus

17.11.1998 - (idw) Humboldt-Universität zu Berlin


Tampopo/ Löwenzahn ó eine wandelbare Blume, die weltweit wächst und deren Samen der Wind in alle Himmelsrichtungen zerstreut.
Der japanische Dichter SAKAMURA Shinmin (geb. 1910) hat sich vom Wesen des Löwenzahns zu seinen Zen-Gedichten inspirieren lassen. Diese wiederum sind Gegenstand der Schönschreibübungen in japanischer Kalligraphie an der Mori-Ôgai-Gedenkstätte der Humboldt-Universität in
der Luisenstraße 39.
In den Schaufenstern des Erdgeschosses wie auch in der Gedenkstätte selbst können kalligraphische Variationen eines Zeichens oder von Gedichtzeilen besichtigt werden, die die Studenten im Seminar von Frau Suiko Shimon bisher mit Pinsel und Tusche zu Papier gebracht haben, bzw. ist der Besucher eingeladen, über den Sinn der ZEN-Gedichte zu meditieren.
Mori-Ôgai-Gedenkstätte, Luisenstraße 39, Öffnungszeit: Mo - Fr 10 - 14 Uhr
Auskünfte: Beate Weber, Tel. 282 6097
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