Nach Erfolgen in der Aufbauphase überschreitet Mentorinnenprogramm "MEDUSE" die Grenzen24.07.2002 - (idw) Universität Essen
Bereits im Jahre 1999 ist an der Universität Essen hat zur Förderung der Berufs-orientierung im Studium und zur Unterstützung des Übergangs von der Hochschule in den Beruf das Mentorinnenprojekt MEDUSE für Studentinnen und Absolventinnen verschiedener Disziplinen und Fachrichtungen entstanden. Berufserfahrene Fach- und Führungsfrauen geben ihr Wissen, das sie sich auf dem Karriereweg angeeignet haben, an den weiblichen Nachwuchs weiter, fördern Kontakte und helfen, individuelle Strategien für eine erfolgreiche Berufswegplanung zu entwickeln. Das Programm war ein Erfolg - Grund für die Initiatorinnen zum weiteren Ausbau: Ende Juli startet "MEDUSE ohne Grenzen". "MEDUSE ohne Grenzen spricht Studentinnen und Absolventinnen aus unterschiedlichen Kulturen an und will interkulturelles Lernen und interkulturelle Be-gegnung fördern. Das Mentoring und die damit einher gehende Vernetzung können für Studentinnen und Absolventinnen ein Beitrag sein, im Zuge der zunehmenden Internationalisierung der Arbeitswelt gegebenenfalls vorhandene Barrieren für Hochschulabsolventinnen mit Migrationshintergrund abzubauen und ihre besonderen Ressourcen herauszustellen. Studentinnen und Absolventinnen mit Migrationshintergrund verfügen zum Beispiel nicht nur über die in vielen Unternehmen als Schlüsselqualifikation vorausgesetzte interkulturelle Kompetenz, sondern auch über Flexibilität im Wechsel der Kontexte sowie eine hohe Mobilitätsbereitschaft. An "MEDUSE ohne Grenzen" nehmen Studentinnen und Absolventinnen aus den Ingenieurwissenschaften sowie den Geistes- und Kulturwissenschaften der Uni Essen teil. Der Startschuss für die Tandemarbeit der neuen Mentoring-Paare, die etwa zehn. Monate zusammen arbeiten werden, fällt in der Auftaktveranstaltung am Mittwoch, 31. Juli, 18.00 Uhr, im Casino des Uni-Gästehauses am Reckhammerweg. Mehrere Vorträge geben allen Interessierten Gelegenheit, Neues über die Themen Mentoring und Interkulturalität zu erfahren. Eine Anmeldung ist erwünscht bei Dr. Renate Klees-Möller, Telefon (02 01) 1 83 - 22 45 oder bei Suzana Scharlibbe M. A., Telefon (02 01) 1 83 - 45 27 Hinweis für die Redaktionen: Zur Auftaktveranstaltung von "MEDUSE ohne Grenzen" am Mittwoch, 31. Juli, 18 Uhr, sind Vertreter Ihrer Redaktion herzlich ins Casino des Gästehauses am Reckhammerweg eingeladen.
Redaktion: Monika Rögge, Telefon (02 01) 1 83 - 20 85. Weitere Informationen: Dr. Renate Klees-Möller, Telefon (02 01) 1 83 - 22 45, Suzana Scharlibbe M. A., Telefon (02 01) 1 83 - 45 27. Professorin Dr. Elke Nyssen, Telefon (02 01) 1 83- 21 61 E-Mail: meduse@uni-essen.de oder im Internet: http://www.uni-essen.de/meduse
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