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Forschungsaufenthalte in Korea gelten unter Ingenieuren und Naturwissenschaftlern als Geheimtip

07.01.1999 - (idw) Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V.

Aufgrund der großen Resonanz bietet der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) auch im Sommer 1999 jungen Ingenieuren und Naturwissenschaftlern, die sich mit asienbezogenen Themen befassen, Stipendien für zweimonatige Forschungsaufenthalte in Korea an. Die positiven Berichte der zurückkehrenden Stipendiaten über die dortigen Arbeitsmöglichkeiten und die hervorragende Betreuung vor Ort sowie über die einmalige Möglichkeit, Sprache, Land und Leute kennenzulernen, ließen das Programm von Beginn an zu einem Geheimtip unter den Kommilitonen werden. Für viele der Geförderten entwickelten sich während ihres kurzfristigen Aufenthaltes in Korea sogar langfristige Kooperationen. Das Stipendienprogramm wird gemeinsam mit dem größten Ingenieurverband in Korea, der Korea Science and Engineering Foundation (KOSEF), durchgeführt und garantiert so neben der Arbeit an einem koreanischen Forschungsinstitut direkte Kontakte zur umliegenden Industrie.

Das Programm steht Vertretern aller natur- und ingenieurwissenschaftlichen Fachrichtungen offen. Zwar ist es in erster Linie für Graduierte konzipiert, deren Studienabschluß nicht länger als zwei Jahre zurückliegt, doch können sich auch Studierende höherer Semester bewerben, insbesondere, wenn der Aufenthalt im Zusammenhang mit der Examensarbeit steht und die Betreuung durch einen koreanischen Wissenschaftler sichergestellt werden kann. Bewerbungsunterlagen und nähere Informationen sind bei den Akademischen Auslandsämtern der Hochschulen erhältlich. Bewerbungsschluß ist der 28. Februar 1999. Über die Vergabe der Stipendien entscheidet eine vom DAAD beauftragte Fachkommission.
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