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Tagung über Lie-Theorie

27.01.1999 - (idw) Technische Universität Clausthal

Lie-Theorie ist der übergeordnete Begriff für den Teil der Mathematik, der sich mit kontinuierlichen Symmetrien wie Rotations- oder Translationssymmetrien und daraus abgeleiteten Strukturen beschäftigt. Am 5. und 6. Februar ist das "Seminar Sophus Lie" zum zweiten Mal in Clausthal zu Gast.

Lie-Theorie ist der übergeordnete Begriff für den Teil der Mathematik, der sich mit kontinuierlichen Symmetrien wie Rotations- oder Translationssymmetrien und daraus abgeleiteten Strukturen beschäftigt.
Die Anfänge der Lie-Theorie gehen auf den norwegischen Mathematiker Sophus Lie (1842-1899) zurück, der die nach ihm benannten Lie-Gruppen zur Untersuchung von partiellen Differentialgleichungen einführte. Heutzutage spielt Lie-Theorie in so verschiedenen Gebieten wie der Fourier-Analyse, der Zahlentheorie, der Newtonschen- und der Quantenmechanik oder der Geometrie eine wichtige Rolle.

Seit dem Wintersemester 1990/91 organisieren Mathematiker aus Bielefeld, Clausthal, Darmstadt, Erlangen, Greifswald, Leipzig und Wien jedes Semester ein Seminar zum Thema Lie-Theorie. Am 5. und 6. Februar ist das "Seminar Sophus Lie" zum zweiten Mal in Clausthal zu Gast. In elf Vorträgen (Beginn Fr. 5.2.99, 10:00 Uhr im Seminarraum A des Instituts für Mathematik, Erzstr.1) werden neue Forschungsergebnisse vorgestellt. Dabei kommen sowohl etablierte Wissenschaftler als auch junge Doktoranden zu Wort.
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