Erst ausprobieren - dann studieren27.01.1999 - (idw) Universität Essen (bis 31.12.2002)
Mit einem neuen Programm und neuem Profil wird auch 1999 die "Bundesweite Sommeruniversität für Frauen in Naturwissenschaft und Technik" an der Universität-Gesamthochschule Essen veranstaltet. In den Sommerferien werden insgesamt zwei Projektwochen in der Zeit vom 5. Juli bis 16. Juli angeboten. Die Sommeruniversität richtet sich insbesondere an Schülerinnen der Jahrgangsstufen 11 - 13. Wie im letzten Jahr, vertrauen die Veranstalterinnen auf die Unterstützung der Bundesländer durch eine Unterrichtsfreistellung für Schülerinnen dort, wo die Sommerferien noch nicht begonnen haben. Den Teilnehmerinnen werden in den beiden Wochen Einführungsvorträge, Vorlesungen, Praktika, Übungen und Laborbesichtigungen angeboten. Sie haben die Möglichkeit, einen professionellen Universitätsalltag kennenzulernen. Gerade Schülerinnen können so konkrete Unterstützung bei der Entscheidung für ein naturwissenschaftliches oder technisches Studium finden. In der gesamten Zeit werden die Teilnehmerinnen durch ein Tutorinnenteam betreut. Es wird eine Teilnahmegebühr von 70,- DM pro Woche erhoben, die aber auch das Essen in der Unimensa beinhaltet. Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl und Übernachtungsmöglichkeiten empfehlen die Veranstalterinnen dringend eine frühzeitige Anmeldung. Weitere Informationen erteilen die Mitarbeiter des Projektes: Frau Dr. Clarissa Kucklich (Projektleiterin) Tel.: (0201)1 83-21 80, email: clarissa.kucklich@uni-essen.de oder Dipl.-Soz. Wiss. Brigitte Glienke, Tel.: (0201) 1 83-33 62 Universität GH Essen Fachbereich 2, Erziehungswissenschaft 45117 Essen Internet: http://www.uni-essen.de/sommeruni Redaktion: Dr. Sabine Zix, Telefon: (02 01) 1 83-22 17
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