Fachgespräch über Dezentrale Ölsaatenverarbeitung in der Universität Hohenheim28.01.1999 - (idw) Universität Hohenheim
Ein Fachgespräch über die Verarbeitung von Ölsaaten in dezentralen Anlagen wird am Mittwoch, 24. und Donnerstag, 25. Februar 1999 in der Universität Hohenheim stattfinden. Die Arbeitsgruppe "Dezentrale Ölsaatenverarbeitung" des Kuratoriums für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (KTBL) wird die bisher vorliegenden Ergebnisse vorstellen und im Expertenkreis diskutieren. Dezentrale Anlagen bieten für die Verarbeitung spezieller Ölsaaten zu hochwertigen Speiseölen und technischen Ölen vielfach günstigere Voraussetzungen als individuelle Ölmühlen. Die Verarbeitung ist auf wenige Prozeßstufen reduziert, der Transportaufwand ist geringer, und die regionale Kreislaufwirtschaft wird erleichtert. Voraussetzung dafür ist eine entsprechende Marktstruktur für die Anlieferung des Rohstoffes und für die Abnahme der Produkte. Beim Fachgespräch in Hohenheim sollen der derzeitige Stand aufgezeigt und der zukünftige Handlungsbedarf erarbeitet werden.Die Veranstaltung beginnt am Mittwoch, 24. Februar 1999 um 13:00 Uhr mit Begrüßung und Grußwort durch Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Schön, den Präsidenten des KTBL, und Prof. Dr. Klaus Macharzina, den Präsidenten der Universität Hohenheim. Ein Einführungsvortrag über Hintergründe und Zielsetzung der dezentralen Ölsaatenverarbeitung von Dr. Bernhard Widmann (Freising) schließt sich an. Danach folgen Fachbeiträge aus den Bereichen Verfahrenstechnik, Verwendung und Wirtschaftlichkeit und Praxiserfahrungen. Die Veranstaltung im Euro-Forum, Kirchnerstr. 3, wird am Donnerstag, 25. Februar 1999, mit dem Schlußwort beendet werden.
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