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21. Baden-Württemberg-Kolloquium für besonders begabte Studierende

04.03.1999 - (idw) Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Thema "Südasien: Die Herausforderung des Globalisierungsprozesses" - Minister von Trotha: "Diskussionen mit Wissenschaftlern und Experten aus der Praxis bereichern und befördern wissenschaftliche Ausbildung"

Das 21. Baden Württemberg-Kolloquium beschäftigt sich vom 2. bis 5. März 1999 im Haus der Evangelischen Akademie Bad Herrenalb mit dem Thema "Südasien: Die Herausforderung des Globalisierungsprozesses". Veranstalter ist die Universität Heidelberg, für die Professor Dr. Hans-Georg Bohle, der Geschäftsführende Direktor des Südasien-Instituts, die Projektleitung übernommen hat.

Wissenschaftsminister Klaus von Trotha erklärte dazu in Stutttgart. "Mit den Baden-Württemberg-Kolloquien sollen besonders begabte und engagierte Studierende gefördert werden. Studentinnen und Studenten aus allen Universitäten des Landes erhalten die Möglichkeit, mit Wissenschaftlern und herausragenden Experten aus der Praxis fachübergreifend zu diskutieren und sich zu ausgewählten Problemkreisen, Ideen, Erkenntnisse und Erfahrungen auszutauschen. Dies bereichert die wissenschaftliche Ausbildung der Nachwuchsakademiker nicht nur in hohem Maße, sondern wird sicherlich wie bei den vergangenen Kolloquien wiederum zu einem Erlebnis für alle Teilnehmer."

In Bad Herrenalb diskutieren 35 Studierende vier Tage mit Wissenschaftlern und Praktikern über aktuelle Probleme im Spannungsfeld des Globalisierungsprozesses, wobei Vorträge und Diskussionen zu folgenden Themen geplant sind:
* Liberalisierung und wirtschaftliche Globalisierung in Südasien
* Demokratie in Indien und die Herausforderung der Globalisierung
* Die Post-Liberalisierung in Indien nach 1991
* Sozial- und Umweltstandards als Instrument der internationalen Wirtschaftspolitik
* Akademische Zukunftschancen im Zeichen der Globalisierung
* Südasien in kulturellen Globalisierungsszenarien
* Anthropologie der Multikulturalität (am Beispiel südasiatischer Migranten).

Nach Auffassung von Wissenschaftsminister Klaus von Trotha zeigt die Tatsache, daß auch das 21. Baden-Württemberg-Kolloquium wieder mit Unterstützung von Ministerium und Wirtschaftsunternehmen organisiert werden kann, den Erfolg des Konzepts. "Wir haben hier einen sicherlich ausbaufähigen Weg gefunden, begabte und engagierte Studierende zu fördern". Der Minister dankte der Universität Heidelberg und den beteiligten Unternehmen für ihre tatkräftige Unterstützung des Kolloquiums. Die Vorträge hochkarätiger Vertreter von Wissenschaft und Industrie garantieren nach seinen Worten ein Kolloquium auf hohem wissenschaftlichem Niveau zugleich mit erheblichem Praxisbezug.

Tag und Ort des nächsten Kolloquiums stehen auch bereits fest:
Das 22. Baden-Württemberg-Kolloquium wird vom 20. bis 24. September 1999 von der Universität Stuttgart in Bad Urach veranstaltet. Das Thema lautet: "Fortschritt durch innovative Werkstoffe".

Rückfragen bitte an:
Pressestelle des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung
und Kunst Baden-Württemberg
presse@mwk-bw.de

oder:
Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
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