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Politische Hilfe fürs Baltikum?

10.03.1999 - (idw) Friedrich-Schiller-Universität Jena

Jena (10.03.99) Ein Forschungsprojekt zur Ostpolitik der Europäischen Union hat Prof. Dr. Helmut Hubel an der Universität Jena begonnen.

Der Politologe will klären, auf welche Weise die Union dazu beitragen kann, die außenpolitische Stellung der drei baltischen Länder Lettland, Estland und Litauen gegenüber Rußland "strukturell" abzusichern. Ferner fragt der Wissenschaftler, ob ein Netzwerk insbesondere politischer und wirtschaftlicher Maßnahmen sowohl die jungen Baltenrepubliken als auch Rußland "in Verhaltensmuster gemäß europäischen Normen einbinden kann". Das Projekt wird von der Fritz-Thyssen-Stiftung Köln zunächst bis 2001 gefördert und bietet zwei Nachwuchswissenschaftlern die Gelegenheit zur Promotion. Außerdem würden dadurch die Forschungskontakte nach Osteuropa weiter ausgebaut, sagte Hubel.


Friedrich-Schiller-Universität
Referat Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Wolfgang Hirsch
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Fax: 03641/931032
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