Zuwanderer können sich auf dem Arbeitsmarkt qualifiziert sehen lassen11.03.1999 - (idw) Universität Dortmund
Zuwanderer und Zuwanderinnen aus Osteuropa sind im Arbeitsmarkt oft schwer zu vermitteln. Sie bringen aber in vielen Fällen - insbesondere als Techniker und Naturwissenschaftler - sehr gute Kenntnisse und Kompetenzen mit. Ihre Ausbildung und Berufserfahrung qualifiziert sie auch für Aufgaben in den westlichen Regionen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung zum Thema "Naturwissenschaften im Ost-West-Vergleich. Qualifikationen von Aussiedlern und Kontingentflüchtlingen", die jetzt im Hochschuldidaktischen Zentrum der Universität Dortmund abgeschlossen wurde.
Projektergebnisse zum Ausbildungssystem der Herkunftsländer im Bereich ingenieur- und naturwissenschaftlicher Berufe und über den Qualifikations- und Berufserfahrungshintergrund von Spätaussiedlern im Arbeitsamtsbezirk Dortmund möchten wir Ihnen vorstellen in einem Pressegespräch zum Thema "Qualifikationen auf dem Prüfstand oder Import von Kompetenzen" am 16. März 1999 um 13:30 Uhr im Hochschuldidaktischen Zentrum (HDZ) der Universität Dortmund, Vogelpothsweg 78, Campus Nord. Ihre Gesprächspartner werden u.a. sein: Prof. Dr. Sigrid Metz-Göckel, Projektleiterin im HDZ, Prof. Dr. W. Kreis, Fakultät Maschinenbau, Dipl.-Päd. Sabine Gruber, Projektmitarbeiterin sowie Vertreterinnen und Vertreter der arbeitslosen Spätaussiedler, des Arbeitsamtes sowie der IHK zu Dortmund.
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