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Die dritten Zähne müssen immer länger warten

20.04.1999 - (idw) Private Universität Witten/Herdecke gGmbH

Ein Erfolg der Zahnärzte oder gestiegenes Bewußtsein verantwortlich?

Immer mehr Menschen behalten glücklicherweise ihre Zähne bis in ein immer höheres Lebensalter - ob dies schon eine Konsequenz erfolgreicher Krankheitsverhütung oder ein ausgeprägteres Bewußtsein für den Erhalt der eigenen Zähne ist, ist wissenschaftlich im Disput. Auf jeden Fall nimmt mit der längeren Zahnerhaltung die immer kompliziertere zahnärztliche Therapie besonders bei älteren Menschen zu. Neue und aufwendige Therapiemethoden können heute teilzerstörte Zähne erfolgreich und für eine lange Funktionszeit restaurieren. In diesem Sinne betrachten Dozenten der Fakultät gemeinsam mit den Studenten und der zahnärztlichen Praxis die Konsequenzen der zahnärztlichen Behandlung im höheren Lebensalter. Es diskutieren gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen Zahnärzten der Kammerbezirksstellen und der Fördergemeinschaft Zahnheilkunde e.V. beim

24. Wissenschaftlichen Streitgespräch
am Donnerstag, den 22. April
um 20 Uhr in der Universität Witten/Herdecke
Raum Witzel (1.203), Alfred Herrhausenstr. 50


aus der Sicht der
Konservierenden Zahnheilkunde: Dr. Walter Kamann
Parodontologie: PD Dr. Peter Cichon
Zahnärztlichen Prothetik: Dr. Axel Zöllner
Zahnärztlichen Chirurgie: Dr. Peter Jöhren
Moderation: Dekan Prof. Dr. Peter Gängler

Für die Wittener Fakultät für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde spielt dabei die Evidenz- gestützte Zahnheilkunde, also die Therapie, die wissenschaftlich die größten Erfolgsaussichten bietet, eine entscheidende Rolle in der Wahl traditioneller und neuer Materialien. Neben der Zahnärzteschaft der Bezirksstellen Witten-Hattingen-Sprockhövel, Bochum, Dortmund, Hagen und Herne der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe sind natürlich alle wissenschaftlich Interessierten herzlich eingeladen.

Weitere Informationen im Dekanat der Fakultät: 02302/926-660
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