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"Giftmord kein Mittel akademischer Auseinandersetzung"

03.05.1999 - (idw) Friedrich-Schiller-Universität Jena

Uni-Journal Jena mit neuer Krimi-Folge "Unter Talaren"

Jena. (03.05.99) Mit einem Titelthema zu Ovids "Metamorphosen" erscheint morgen (4.05.) die Mai-Ausgabe des "Uni-Journal Jena". In jahrelanger Forschungsarbeit hat die Latein-Professorin Gerlinde Huber-Rebenich Illustrationen zu Ovid-Ausgaben vom 15. bis 20. Jahrhundert recherchiert und analysiert; sie dienten über mehrere Kunstepochen hinweg als mythologische Stoff- und Stilfibeln für Künstler und Kunsthandwerker. Den Essay bestreitet der Bonner Historiker Karl Dietrich Bracher über "Das Grundgesetz historisch-politischer Erfahrung, und in der Reihe "FSU museal" wird die Mineralogische Sammlung vorgestellt.

Schließlich bringt das Journal den mit Spannung erwarteten zweiten Teil des Krimis "Unter Talaren": Nach den Morden an Modedesigner Paolo Pompelmo und Prof. Lautenthal findet erst einmal eine Krisensitzung im Rektorat statt, und nachdem Dekan Hermann Gutzeit plötzlich spurlos verschwunden ist, nehmen seine Kollegin Monika Löwe und Kommissar Huber die Ermittlungen auf. Jedenfalls ist der Rektor der nicht näher genannten Universität, an der der Krimi handelt, sich schon sicher, daß der Täter nicht aus seiner Alma mater komme; denn Giftmord sei nun einmal kein Mittel der akademischen Auseinandersetzung... Näheres ab morgen im Uni-Journal. Die Internet-Variante liegt unter der Adresse: http://www.uni-jena.de

Friedrich-Schiller-Universität
Referat Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Wolfgang Hirsch
Fürstengraben 1
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Tel.: 03641/931031
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