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Internationalisierung: Universität Göttingen liegt bundesweit auf Platz drei

06.08.2002 - (idw) Georg-August-Universität Göttingen

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) hat Initiativen der Internationalisierung an der Universität Göttingen im vergangenen Jahr mit rund 4,58 Millionen Euro gefördert. In der vom DAAD jetzt vorgelegten "Liste der hundert Hochschulen mit den höchsten Gesamtförderungsbeträgen für 2001" liegt die Georg-August-Universität damit bundesweit auf Platz drei. Das gleiche Bild ergibt die DAAD-Auswertung für das Jahr 2000 mit einem Fördervolumen der Universität Göttingen von rund 7,67 Millionen DM (knapp 3,86 Millionen Euro).

Pressemitteilung
Göttingen, 6. August 2002 / Nr. 226/2002

Internationalisierung: Universität Göttingen liegt bundesweit auf Platz drei
DAAD-Fördermittel für die Jahre 2000 und 2001 in Höhe von rund 8,44 Millionen Euro

(pug) Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) hat Initiativen der Internationalisierung an der Universität Göttingen im vergangenen Jahr mit rund 4,58 Millionen Euro gefördert. In der vom DAAD jetzt vorgelegten "Liste der hundert Hochschulen mit den höchsten Gesamtförderungsbeträgen für 2001" liegt die Georg-August-Universität damit bundesweit auf Platz drei, hinter der Humboldt-Universität zu Berlin und der Freien Universität Berlin. Das gleiche Bild ergibt die DAAD-Auswertung für das Jahr 2000 mit einem Fördervolumen der Universität Göttingen von rund 7,67 Millionen DM (knapp 3,86 Millionen Euro). Für den Deutschen Akademischen Austauschdienst sind die Förderbilanzen ein "Indikator für die Internationalisierung der deutschen Hochschulen". Der Präsident der Georgia Augusta, Prof. Dr. Horst Kern, erklärte: "Unsere Universität verfügt weltweit über herausragende wissenschaftliche Kontakte. Mit ihren international anerkannten Leistungsstandards in Forschung und Lehre ist sie ein attraktiver Ausbildungs- und Arbeitsplatz für Studierende und Wissenschaftler aus aller Welt."

Der Deutsche Akademische Austauschdienst fördert die internationalen Beziehungen deutscher Hochschulen durch den Studierenden- und Wissenschaftleraustausch und durch länderübergreifende Programme und Projekte. So sind 2001 an der Universität Göttingen 395 deutsche und ausländische Studierende und Graduierte sowie 52 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom DAAD unterstützt worden. 2001 hat der Deutsche Akademische Austauschdienst an der Georg-August-Universität die Förderung von zwei Internationalen Qualitätsnetzen (IQN) bewilligt, die vom Zentrum für Naturschutz und dem Zentrum für Europa- und Nordamerika-Studien getragen werden. Das IQN-Programm zielt darauf, hochqualifizierte Netzwerke in Forschung und Lehre zu unterstützen und die Mitarbeit renommierter Wissenschaftler aus dem Aus-and zu fördern. Die Georg-August-Universität ist außerdem die einzige Hochschule bundesweit, an der der DAAD gleich vier Internationale Promotionsprogramme - angesiedelt auf den Gebieten Mathematik/Informatik, Agrarwissenschaften, Forstwissenschaften und Neurowissenschaften/Molekulare Biologie - finanziert. Weitere Fördermittel erhält die Universität Göttingen unter anderem in den Bereichen ERASMUS, Ost- und Südpartnerschaften sowie für das Projekt EXPOMAT: Module des Studiengangs Agrarwissenschaften in Tropen werden Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Ausland zugänglich gemacht.
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