WPK: Der Windenergie bläst der Wind ins Gesicht07.08.2002 - (idw) Wissenschafts-Pressekonferenz e.V.
In 30 Jahren soll fast ein Drittel des deutschen Stroms aus der Windkraft gewonnen und damit riesige Mengen an CO2 eingespart werden. Doch in Deutschland formiert sich auch Gegenwind: An die 300 Buergerinitiativen haben sich inzwischen gegen Windparks gegründet. Kurz vor der Welt-Klimakonferenz in Johannesburg diskutieren Wissenschaftler, Befuerworter und Kritiker der Windkraft in der WPK, wie man Windkraft und Interessen der Buerger vereinen kann.
WISSENSCHAFTS-PRESSEKONFERENZ in Berlin MONTAG, 12. August 2002, 11.00 Uhr mit: Dr. Peter Ahmels Praesident des Bundesverband für Windenergie, Oldeborg Marcus Bollmann Arbeitskreis Energie und mittlere Technologie des BUND, BerlinProf. Dr. Matthias Freude Praesident des Landesumweltamtes Brandenburg, Potsdam Thomas Mock Rechtsanwalt und Sachverstaendiger, Hydro Aluminium Deutschland GmbH, Bonn Thema: Der Windenergie blaest der Wind ins Gesicht Die Windkraft boomt wie nie: Rund 35.000 Menschen arbeiten inzwischen in der Branche. In 30 Jahren soll fast ein Drittel des deutschen Stroms aus der Windkraft gewonnen und damit riesige Mengen an CO2 eingespart werden. In der Naehe von Magdeburg geht in diesen Tagen das größte Windrad der Welt in Betrieb. Doch in Deutschland formiert sich auch Gegenwind: An die 300 Buergerinitiativen haben sich inzwischen gegen Windparks gegruendet. Was ist falsch gelaufen? Haben die Klimaschuetzer die Umwelt- und Naturschutz-Interessen vergessen? Kurz vor der Welt-Klimakonferenz in Johannesburg diskutieren Wissenschaftler, Befuerworter und Kritiker der Windkraft in der WPK, wie man Windkraft und Interessen der Buerger vereinen kann. Moderation: Marcus Franken Ort: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin, Jaegerstr. 22/23, Konferenzraum 3
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