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Bauhaus goes business

07.08.2002 - (idw) Bauhaus-Universität Weimar

Zentrale Ansätze zur erfolgreichen Erneuerung der Bauwirtschaft

Die Bauwirtschaft befindet sich heute in der wohl größten Krise der Nachkriegszeit. Seit acht Jahren gehen die Umsätze kontinuierlich zurück. Allein mit staatlicher Hilfe und mit der Hoffnung auf eine Konjunkturbelebung kann diese Krise nicht überwunden werden.

Zentrale Ansätze zur erfolgreichen Erneuerung der Bauwirtschaft,ein Symposium an der Bauhaus-Universität Weimar, am 20. September, gemeinsam veranstaltet mit der IFB Dr. Braschel AG:

"Bauhaus goes business".

Das Symposium will entscheidende Lösungsansätze für die Erneuerung der Bauwirtschaft aufzeigen. Die Erneuerung ist möglich, wenn brancheninterne inhaltliche und strukturelle Defizite abgebaut werden. Ferner gilt es, durch Optimierung der Prozesse sowie neuen technischen Innovationen eine Marktführerschaft innerhalb der deutschen Wirtschaft zu übernehmen.

Bekannte Referenten aus Wissenschaft und Praxis werden Lösungsansätze aus unterschiedlichen Blickrichtungen vortragen.

Anmeldung zum Symposium (bis 30. August):
Roswitha Müller,Tel: 03643-581117, Fax: 03643-581120
e-mail: roswitha.mueller@ra.uni-weimar.de

Eine Pressekonferenz zum Auftakt des Symposiums wird über die Inhalte näher informieren:
Freitag, 20. September, 13 Uhr, Mensa am Park, Raum 201

Als Gesprächspartner stehen zur Verfügung:
Dieter Althaus, MDL, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag
Prof. Dr. Karl Beucke, Prorektor der Bauhaus-Universität Weimar
Prof. Dr. Reinhold Braschel, Vorsitzender des Vorstandes der IFB Dr. Braschel AG, Honorarprofessor an der Bauhaus-Universität Weimar
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