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19. Juni: Tag der offenen Tür an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Ingolstadt

11.06.1999 - (idw) Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

Die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Ingolstadt (WFI) der Katholischen Universität Eichstätt lädt am Samstag, den 19. Juni 1999 zum Tag der offenen Tür ein. Damit bietet die WFI Interessenten die Möglichkeit, sich ein eigenes Bild von der Fakultät - die im vielbeachteten Ranking des Spiegel bundesweit an vierter Stelle steht - zu machen: Einen ganzen Tag lang haben die Gäste Gelegenheit, in Vorträgen, Gesprächen mit Fakultätsangehörigen, Schnuppervorlesungen und Führungen, die WFI und Ingolstadt näher kennenzulernen.

Nach der Begrüßung um 11.00 Uhr durch den Dekan, Professor Dr. Helmut Fischer, können sich Besucher einen Einblick in das Sprachkursangebot, die Studentischen Organisationen sowie die Räumlichkeiten und Institutionen der Fakultät verschaffen. Besonderen Wert legt die WFI dabei darauf, ihren Gästen den persönlichen Kontakt zu Professoren und Studierenden zu ermöglichen.

Ab 14.00 Uhr stellen sich die Professoren in "Schnuppervorlesungen" zu Themen wie "Megamerger - Schicksal oder Imponiergehabe" oder "Tierisches aus der Finanzwissenschaft" vor. Um 17.00 Uhr beginnt im Anschluß das traditionelle WFI-Sommerfest.

Der Tag der offenen Tür und das WFI-Sommerfest finden auf dem Gelände der WFI - Auf der Schanz 49, 85049 Ingolstadt - statt. Parkmöglichkeiten sind ausreichend vorhanden. Für Gäste, die mit dem Zug anreisen, wird von 9.30 Uhr bis 12.00 Uhr ein Shuttle-Service vom Hauptbahnhof direkt zur WFI angeboten. Wer diese Serviceleistung nutzen möchte oder sonstige Hilfe bei der Organisation des Aufenthaltes - beispielsweise Übernachtungsmöglichkeiten - in Ingolstadt benötigt, kann sich an das Event-Team des WFI-Hochschulmarketings wenden: E-Mail: Felix.Weber@ku-eichstaett.de, Tel. 0841-937-1905, Fax: 0841-937-1950.


Hintergrund

Die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Ingolstadt (WFI) ist die jüngste von acht Fakultäten der Katholischen Universität Eichstätt. Die Fakultät wurde 1989 gegründet und bildet in privater Trägerschaft, ohne Erhebung von Studiengebühren und in voller staatlicher Anerkennung ihrer Abschlüsse, Studierende im Studiengang Betriebswirtschaftslehre zum Diplomkaufmann/-frau aus. Heute betreuen etwa 70 Professoren, Dozenten und Assistenten an 17 Lehrstühlen rund 750 Studierende. Charakteristisch ist dabei eine individuelle Ausbildung in kleinen Gruppen, die Vermittlung von Sozialkompetenz sowie ein praxisorientiertes, international ausgerichtetes und wissenschaftlich fundiertes Studium. Die fachliche Lehre an der WFI zeichnet sich durch den Studienschwerpunkt "International Business Administration" (IBA), einen Lehrstuhl für Dienstleistungsmanagement (Lehrstuhlinhaber: Prof. Dr. Bernd Stauss) sowie den bundesweit einzigen Lehrstuhl für Wirtschafts- und Unternehmensethik (Lehrstuhlinhaber: Prof. Dr. Dr. Karl Homann) aus. Die WFI ist seit 1996 als eine der ersten wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten Deutschlands von der zentralen Vergabe von BWL-Studienplätzen über die ZVS abgekoppelt und führt ein eigenes Auswahlverfahren durch. Bewerbungsschluß für das Wintersemester 1999/2000 ist der 14. Juli 1999.

Die Katholische Universität Eichstätt ist die einzige Katholische Universität im deutschen Sprachraum. Ihr Träger ist eine kirchliche Stiftung des Öffentlichen Rechts, die von den bayerischen Bischöfen errichtet wurde. Gegenüber den staatlichen Hochschulen ist die Katholische Universität Eichstätt gleichgestellt und besitzt in den wissenschaftlichen Fachbereichen das Promotions- und Habilitationsrecht. Im Hochschulvergleich durch das Magazin "Spiegel" erreichte die Universität den ersten Rang für hervorragende Studienbedingungen. An den acht Fakultäten der Hochschule studieren derzeit etwa 3.700 Studenten, der Anteil ausländischer Studenten ist dabei mit etwa zehn Prozent in den wissenschaftlichen Studiengängen vergleichsweise hoch. Die Universität steht allen Studierenden genauso offen wie auch staatliche Universitäten, Studiengebühren werden nicht erhoben. Die Frei-heit von Forschung und Lehre sind selbstverständlich gewährleistet. Der katholische Charakter der Universität soll sich besonders im kritischen Hinterfragen von Forschungsergebnissen vor dem Hintergrund eines Wertesystems, in Forschungsthemen selbst und in einer grundsätzlichen Offenheit manifestieren.

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