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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 23. Mai 2013 

Darstellung der Herzkranzgefäße ohne Herzkatheteruntersuchung

15.06.1999 - (idw) Ludwig-Maximilians-Universität München

P r e s s e k o n f e r e n z
am Dienstag, dem 22. Juni 1999 um 11 Uhr
im Klinikum der LMU - Großhadern

Pressereferat LMU,
Geschwister-Scholl-Platz 1, 80539 München
Telefon 089/ 2180-Telefax 089/ 33 82 97 3423

München, 15.06.99 E 46-99

Sehr geehrte Damen und Herren,

Seit Ende letzten Jahres ist im Institut für Radiologische Diagnostik im Klinikum der LMU - Großhadern - ein neues Computertomographie-Gerät im Betrieb, das als eine der weltweit ersten Pilotinstallationen in klinischer Anwendung eine hochauflösende

Darstellung der Herzkranzgefäße ohne Herzkatheteruntersuchung

möglich machen kann. Die ersten Ergebnisse zeigen Aufnahmen des Herzens und der Herzkranzgefäße mit einer Auflösung, die in dieser Form bisher noch nicht möglich waren. Das Untersuchungsergebnis ermöglicht es sogar, die Herzkranzgefäße von innen zu betrachten und Verengungen zu erkennen. Da das Herz in allen Phasen aufgenommen wird, ist gleichzeitig auch die Bestimmung der Funktion möglich.
Über das Verfahren und über die Ergebnisse wird Sie der Direktor des Instituts für Radiologische Diagnostik Prof. Dr. med. Maximilian Reiser bei einer

P r e s s e k o n f e r e n z
am Dienstag, dem 22. Juni 1999 um 11 Uhr im Klinikum der LMU - Großhadern
Röntgen B , Demonstrationsraum (Raum 316) Ebene 0, bei Knoten GH
informieren. (Vom Haupteingang ohne Treppe über die Patientenstraße bis zum Knoten GH, dort der Beschilderung Röntgen B folgen).

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Schmidt
Pressereferent
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