13. Juli: Dritter "Spaziergang" gegen Fremdenfeindlichkeit09.07.1999 - (idw) Brandenburgische Technische Universität Cottbus
Cottbus macht mobil - Gegen Fremdenfeindlichkeit und Gewalt
Presseinformation 71/99 9. Juli 1999 13. Juli: Dritter "Spaziergang" gegen Fremdenfeindlichkeit Cottbus macht mobil - Gegen Fredenfeindlichkeit und Gewalt Nachdem in der vergangenen Woche 6000 Menschen dem Aufruf "Cottbus macht mobil - Gegen Fremdenfeindlichkeit und Gewalt" folgten, soll die Aktion mit einem dritten Spaziergang fortgesetzt werden. Die Initiatoren - Universität, Stadt, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft - wollen es nicht bei den beiden Malen bewenden lassen, sondern das Thema dauerhaft ins Bewußtsein der Öffentlichkeit bringen. An eine Fortsetzung nach den Schul- und Semesterferien ist schon gedacht. Der Ablauf für den dritten "demonstartiven Spaziergang" am Dienstag, 13. Juli:19.00 Uhr Start eines Fahrradkorsos nach Sachsendorf, angeführt von Lutz Heßlich, ehemaliger Radrenn-Weltmeister aus Cottbus (Neue Route: Oberkirche, Sandowerstraße, Sprem, Straße der Jugend, Drebkauer Straße, Hermann Löns Straße, Gaglower Straße, Hagenwerder Straße) 19.30 Treffpunkt Straßenbahn-Haltestelle Gelsenkirchener Allee (im Bereich des Wochenmarktes) Kurze Ansprache von: Ministerpräsident Manfred Stolpe und Pfarrer Christoph Polster Rundgang durch Sachsendorf (Gelsenkirchener Allee, Lipezker Straße, vorbei am Asylbewerberheim, Schopenhauer Straße, Hegelstraße, Hölderlinstraße, Kleiststraße, Gelsenkirchener Allee) 20.30 Kurze Ansprache von Frank Szymanski, Staatssekretär im Bildungsministerium, und Prof. Johannes Kruscha, Rektor der Fachhochschule Lausitz Anschließend: Konzert mit der Folk-Gruppe "Wacholder", für Gastronomie ist ebenfalls gesorgt
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