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Neuer Vizepräsident

07.07.1999 - (idw) Helmut-Schmidt-Universität, Universität der Bundeswehr Hamburg

Professor Eckardt Opitz trat am 1. Juli sein Amt an


Seit 1. Juli 1999 Vizepräsident der Universität der Bundeswehr Hamburg: Prof. Dr. Eckardt Opitz "Mit Professor Opitz haben wir einen Vizepräsidenten gewonnen, der in der Existenz der Universität der Bundeswehr ein Stück seines Lebenswerkes sieht und der ihre Entwicklung von der Konzeption bis heute begleitet und mitgestaltet hat", freut sich Präsident Dr. Hans-Georg Schultz-Gerstein über seinen neuen Stellvertreter. Dieser ist am 20. Mai durch den Akademischen Senat mit überragender Mehrheit gewählt und anschließend durch den Bundesminister der Verteidigung bestätigt worden. Er folgt Prof. Dr. Hermann Harde, dessen zweijährige Amtszeit am 30. Juni endete.

Zur Person:
Univ.-Prof. Dr. phil. Eckardt Opitz, 1938 in Bad Bevensen geboren, studierte in Hamburg und Bonn Germanistik und Geschichte (zum Staatsexamen) sowie Vergleichende Literaturwissenschaft, Geschichte und Philosophie bis zur Promotion 1968 in Bonn. Von 1971 bis 1973 war er Referent und Adjutant beim damaligen Veteidigungsminister Helmut Schmidt, auf dessen Initiative die Gründung der Hochschulen (seit 1985 Universitäten) der Bundeswehr zurückgeht. Professor Opitz war bereits Mitglied der Gründungsausschüsse der beiden Hochschulen der Bundeswehr in Hamburg und München, bevor er - schon ein Jahr nach Beginn des Lehrbetriebes - im Jahre 1974 den Ruf an den Fachbereich Pädagogik der Wandsbeker Universität annahm, wo er seit nunmehr 25 Jahren Inhaber einer Professur für Neuere Geschichte ist.

Seitdem war er zweimal Sprecher des Fachbereichs Pädagogik und mehrfach Mitglied des Akademischen Senats der Universität. Er war Initiator und Planer des in 1989 eingerichteten Studienganges Geschichtswissenschaft.
Eckardt Opitz hat zahlreiche Bücher und eine Fülle von Aufsätzen veröffentlicht. Im Mittelpunkt standen Beiträge zum Absolutismus, zur Militärgeschichte und zur Biographie Otto von Bismarcks; sein besonderes Interesse galt und gilt der Geschichte Schleswig-Holsteins. Zur Zeit arbeitet er an einem Handbuch zur Geschichte des Herzogtums Sachsen-Lauenburg.

Von 1981 bis 1988 war er Vorsitzender der Studiengesellschaft für Zeitprobleme (Bonn) und als solcher Herausgeber der Zeitschrift "Beiträge zur Politischen Bildung". Er ist seit acht Jahren Präses des wisssenschaftlichen Forums für Internationale Sicherheit (WIFIS) und seit neun Jahren Tutor der Lauenburgischen Akademie für Wissenschaft und Kultur.

Weitere Informationen:
Pressestelle, Dietmar Strey, Tel. (0 40) 65 41 - 22 67, E-Mail: pressestelle@unibw-hamburg.de
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