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Prof. Bernd Wiederanders wird Prof. h. c. im russischen Novosibirsk

21.07.1999 - (idw) Friedrich-Schiller-Universität Jena

Jena. (21.07.99) Der Jenaer Biochemiker Prof. Dr. Bernd Wiederanders (59) wurde als erster ausländischer Wissenschaftler zum Professor honoris causa am renommierten Medizinischen Institut Novosibirsk ernannt.


Dessen Wissenschaftlicher Rat würdigt auf diese Weise Wiederanders' "hohe wissenschaftliche Autorität, große Lehrerfahrung und konsequente Bemühungen in der Vertiefung der Zusammenarbeit" seit 1983, teilte Prof. Anatoly V. Efremov, Rektor des Novosibirsker Instituts mit. Zugleich lud er Wiederanders ein, dort eine Vorlesung im Rahmen der offiziellen Ehrung zu halten und die deutsch-russische Zusam-menarbeit auf institutioneller Ebene weiter zu intensivieren.

Der gebürtige Leipziger Wiederanders studierte Medizin in seiner Heimatstadt, habilitierte sich 1984 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und kam 1992 über die Stationen Tromsö (Norwegen), Göttingen und Freiburg an die Friedrich-Schiller-Universität Jena auf den Lehrstuhl für Allgemeine Biochemie. Er gilt als ausgewiesener Experte in der Chemie des Eiweißstoffwechsels und forscht u. a. zur Rolle von Tumorproteasen bei der Krebsentstehung. Seit April diesen Jahres bekleidet Prof. Wiederanders an der Uni Jena das Amt des Dekans der Medizinischen Fakultät.


Friedrich-Schiller-Universität
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