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Geschichte des Fahrrades und des Radfahrens

21.08.2002 - (idw) Westfaelische Wilhelms-Universität Münster

Dass sich in ländlichen Gebieten wie dem Münsterland die Auswahl der Ehepartner deutlich erhöhte, ist nur ein Nebeneffekt der massenhaften Einführung des Fahrrades vor hundert Jahren. Kunst und Design, Sport und Technik, geografische und historische Zusammenhänge stehen im Mittelpunkt der "13. International Cycle History Conference", die mit Unterstützung des Sportamtes der Stadt vom 10. bis 14. September erstmals an der Universität Münster stattfindet.

"Der Schwerpunkt wird im weitesten Sinne auf dem Sport liegen", erläutert Veranstalter Dr. Rüdiger Rabenstein vom Institut für Sportwissenschaften der Universität Münster. "Aber wir erwarten auch Sammler antiker Räder und andere interessierte Laien". Rund 30 Vorträge werden die Funktionen des Fahrrads auf allen nur vorstellbaren Ebenen beleuchten. Rabenstein selber referiert über die Fahrradgeschichte Münsters. Außerdem soll eine am Institut entstandene Studie über die Geschichte des Dopings im Radrennsport vorgestellt werden.

Zu der Konferenz, die seit 1990 weltweit veranstaltet wird, erwartet Rabenstein Teilnehmer aus Großbritannien, den USA, Japan und Australien. Aber auch Tagesgäste sind willkommen und können sich unter der E-Mail-Adresse rabenst@uni-muenster.de anmelden.
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