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Rechnen in der Anwendung: Von der Simulation der Atmosphäre bis zu Flutkatastrophen

04.11.1999 - (idw) Brandenburgische Technische Universität Cottbus

Interdisziplinärer Workshop am 18./19. November diskutiert praktische Aspekte des wissenschaftlichen Rechnens

Presseinformation
102/99
4. November 1999

Rechnen in der Anwendung: Von der Simulation der Atmosphäre bis zu Flutkatastrophen
Interdisziplinärer Workshop am 18./19. November diskutiert praktische Aspekte des wissenschaftlichen Rechnens


Was bei solchen Vorgängen wie einem lokalen Wolkenbruch oder dem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge passiert, wussten die Betroffenen meistens erst hinterher, wenn es zu spät war. Vorsorge ist im einen wie im andern Fall notwendig, aber dazu muss man die Katastrophen-Effekte modellieren und ausprobieren können, was sich in der Praxis als unmöglich oder - wie z.B. beim Auto - als extrem teuer erweist. Heute ersetzen umfangreiche Modellrechnungen weitgehend das Experiment. Da solche Berechnungen extrem aufwendig sind, benötigt man nicht nur sehr leistungsfähige Rechner, sondern vor allem optimierte mathematische Verfahren und Modelle.
Verfahren und Modelle für das wissenschaftliche Rechnen werden in einem zweitägigen Workshop am 18./19. November unter dem Thema Praktische Aspekte des wissenschaftlichen Rechnens an der Universität Cottbus diskutiert. Organisiert wird dieser Workshop gemeinsam vom Rechenzentrum der BTU Cottbus (Prof. Heinrich Theodor Vierhaus) und dem GMD-Forschungszentrum Informationstechnik GmbH in St. Augustin bei Bonn und dort speziell vom Institut für Algorithmen und wissenschaftliches Rechnen (Prof. Dr. Ulrich Trottenberg). Die GMD ist die Grossforschungseinrichtung des Bundes auf dem Gebiet der Informationstechnik. Mit der BTU besteht seit 1998 ein Kooperationsvertrag. Der Workshop richtet sich an Anwender des wissenschaftlichen Rechnens aus der Umwelt-Technik und aus den Ingenieurwissenschaften, aber auch an angewandte Mathematiker. Wissenschaftler aus Polen werden ebenfalls erwartet und in Gespräche und Planungen für zukünftige Projekte eingebunden.

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