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Mit dem Skalpell durch die Vene fahren

23.11.1999 - (idw) Private Universität Witten/Herdecke gGmbH

Fachtagung am 25.11.99 zu Mikrosystemen in Diagnostik und Therapie

Die Werkzeuge der Ärzte werden immer kleiner: Statt in langen Operationen mit dem Skalpell z.B. eine verstopfte Herzarterie wieder zu öffnen, kann man inzwischen mit mikroskopisch kleinen Greifwerkzeugen an der Spitze eines Herzkatheters das Blutgefäß durchlässig machen. Vorteil für den Patienten: Die Operationszeit wird kürzer und es bleiben nur ganz kleine Narben zurück. Solche neuen Entwicklungen könnten die Medizin der Zukunft revolutionieren.
Was zur Zeit in diesem Zweig der Mikrotechnik der Stand der Dinge ist, diskutieren rund 20 Teilnehmer (Ärzte und Hersteller) auf der Herbsttagung

"Die Zukunft der Mikrosysteme in Diagnostik und Therapie"
am Donnerstag, den 25.11.99 von 10 bis ca. 14 Uhr
in der Universität Witten/Herdecke, Alfred-Herrhausen-Str. 50.
(Fotos und Interviews am günstigsten um 12.00 Uhr)

Der Lehrstuhl für Radiologie und Mikrotherapie der Universität Witten/Herdecke, Prof. Dr. Dietrich H.W. Grönemeyer, richtet dieses Tagung der Mikrostrukturinitiative NRW 1999 aus. Zum Zeitplan: Nach einer Begrüßung und einem Einführungsreferat (Prof. Grönemeyer, "Die Zukunft der Mikrotherapie") stellen die Firmen ihre jeweils neuesten Entwicklungen vor. Nach einem Imbiss um 12 Uhr diskutieren Ärzte und Hersteller über die Möglichkeiten, solche High-Tech-Produkte im Routineeinsatz der Krankenhäuser und Praxen zu verwenden.

Weitere Informationen bei Fr. Dr. Barbara Bellenberg, 0234 /9780-555
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