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Ulm souverän im ACM-Programming-Contest

24.11.1999 - (idw) Universität Ulm

Fahrkarte nach Orlando
Die Universität Ulm deklassiert die Konkurrenz im ACM-Programming-Contest

Am 21. November 1999 fand in der Universität Freiburg die Programmiermeisterschaft der Studenten (ACM Programming Contest) für die Region Mid-Central Europe als Vorausscheidung für die Weltmeisterschaft statt, die am 19. März 2000 in Orlando, Florida, ausgetragen wird. Benannt ist der Wettkampf nach seinem Sponsor, der Association of Computing Machinery (ACM), der ältesten Informatikervereinigung der Welt. Die Programmierweltmeisterschaft der Universitäten wird jährlich veranstaltet. Dabei treten Teams von je drei Studenten (plus ein Ersatzmann) gegeneinander an.

Die bisherige Region Südwesteuropa, zu der neben Deutschland, Tschechien und der Schweiz auch Frankreich, Italien, Spanien und Portugal gehörten, ist in zwei Regionen unterteilt worden: South-West Europe und Mid-Central Europe. Letztere kämpfte in Freiburg um die USA-Fahrkarte. Unter den 25 Teams aus Deutschland, Tschechien und der Schweiz waren drei Ulmer Mannschaften. Sie haben die ersten drei Plätze belegt.

Ulm 1 (Walter Guttmann, Informatik 5. Sem.; Peter Schäffer, Informatik, 9. Sem.; Marc Meister, Mathematik, 9. Sem.) wurde Sieger und fährt im März nach Orlando.
Ulm 2 (Alexander Neubeck, Informatik, 5. Sem.; Pierre Bayerl, Informatik, 7. Sem.; Johannes Mayer, Informatik, 9. Sem.) wurde Dritter.
Ulm 3 (Axel Gandy, Wirtschaftsmathematik, 4. Sem.; Christian Ehrhardt, Mathematik, 9. Sem.; Bertram Wirth, Informatik, 5. Sem.) belegte Platz 2.

Als Reserve-Leute waren dabei: Joachim Kübart (Mathematik, 2. Sem.), Alexander Puschnig (Informatik, 7. Sem.) und Markus Maucher (Informatik, 7. Sem.). Betreut wurden die Mannschaften von Dipl.-Inf. Mark Dettinger (Abteilung Programmiermethodik und Compilerbau der Universität Ulm, Angehöriger der Ulmer Siegermannschaft des ACM-Contest Südwesteuropa 1996).

Die Top Ten der Mid-Central Europe-Ausscheidung von Freiburg sind:
1. Universität Ulm 1, 2. Universität Ulm 3, 3. Universität Ulm 2, 4. Universität Halle-Wittenberg, 5. CTU Prag 3, 6. Universität Tübingen, 7. CTU Prag 1, 8. TU Berlin, 9. ETH Zürich 1, 10. EPF Lausanne.

Insgesamt wurden neun Programmieraufgaben gestellt. Bei gleicher Zahl gelöster Aufgaben entschied die Summe der Abgabezeiten für die einzelnen Probleme (akkumulierte Zeit). Bemerkenswert ist der große Abstand, mit dem das Team Universität Ulm 1 gewann (acht Lösungen gegenüber sechs bei den Nächstplazierten).
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