Presseseminar: Qualitätssicherung in der Onkologie15.12.1999 - (idw) Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, "Qualitätssicherung in der Onkologie" ist das Thema, das im Mittelpunkt unseres Presseintensivseminars am Donnerstag und Freitag, den 3. und 4. Februar 2000, steht. Im Rahmen dieses Seminars, das wir nun bereits zum dritten Male exklusiv für Vertreter der Medien organisieren, möchten wir Ihnen wieder einen konzentrierten Überblick über neue Entwicklungen und den Stand in Krebsforschung und Krebstherapie am Freiburger Universitätsklinikum geben. Wir haben für Sie ein interessantes Programm zusammengestellt, in dem krebsmedizinische Therapieverfahren und Forschungsansätze ebenso diskutiert werden wie ethische oder ökonomische Fragen. Unsere Experten stehen Ihnen natürlich nicht nur während der Fachvorträge zur Verfügung. Auf Einladung des Geschäftsführenden Direktors des Freiburger Tumorzentrums, Professor Dr. Matthias Brandis, möchten wir Sie gemeinsam mit den Referenten am Abend, quasi zur "Halbzeit" des Presseintensivseminars, zu unserer traditionellen Weinprobe mit ausgesuchten badischen Tropfen begrüßen. Gerade dieser Rahmen bietet eine hervorragende Möglichkeit zu informellen Kontakten und Hintergrundgesprächen. Durch die Probe, bei der Sie u.a. auch Weine der Albert-Ludwigs-Universität vorgestellt bekommen, wird uns wie vor zwei Jahren wieder die Deutsche Weinkönigin 1997/98 und Studentin der Freiburger Alma mater, cand. rer. pol. Natascha Thoma, führen. Anlaß für das Seminar ist der 4. Kogress des Tumorzentrums Freiburg Tumortherapie - State of the Art, der von Mittwoch, den 2. Februar, bis Samstag, den 5. Februar 2000, am Klinikum der Albert-Ludwigs-Univer-sität Freiburg stattfindet und zu dem über 1.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Medizin, Naturwissenschaften und Gesundheitswesen er-wartet werden. Wie vor zwei Jahren besteht für Ärzte, Naturwissenschaftler sowie Mitarbeiter der Gesundheitsinstitutionen und Studierende wieder die Möglichkeit, die in Freiburg praktizierte Therapie der verschiedenen malignen Tumoren in einem interaktiven Prozeß kennenzulernen: Live-Übertragungen aus den Operationssälen, aus den Einrichtungen für die Diagnostik und aus den Laboratorien sowie Videodemonstrationen ergänzen Vorträge und Arbeitsgruppen zu allen Arbeitsbereichen der onkologischen Forschung. Den Veranstaltern ist es wiederum gelungen, alle 30 an der Krebsbehandlung beteiligten Abteilungen in das viertägige Programm zu integrieren. Zusätzlich werden von den Kliniken während der ganzen Woche Workshops in kleinen Gruppen angeboten. Für interessierte Kolleginnen und Kollegen, die sowohl am Presseintensivseminar als auch am Kongress teilnehmen wollen, besteht bereits heute die Möglichkeit zur Anmeldung bzw. Akkreditierung. Bitte benutzen Sie für Ihre Mitteilung beiliegende Rückantwort und teilen Sie uns bis Freitag, den 21. Januar 2000, verbindlich mit, ob Sie am Presseintensivseminar und/oder am Kongress teilnehmen wollen. Da für das Presseseminar nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung steht, bitten wir Sie um Verständnis, daß Anmeldungen nach diesem Termin nicht mehr berücksichtigt werden können. Mit Ihrer verbindlichen Anmeldung wird das Tumorzentrum Freiburg auch eine entsprechende Zimmerreservierung für Sie vornehmen, wenn Sie dies wünschen. Schon heute darf ich Sie auf einen weiteren Termin aufmerksam machen: Die Eröffnungspressekonferenz zum Kongress Tumortherapie - State of the Art, wird am Mittwoch, den 2. Februar 2000, um 11.00 Uhr im Konferenzraum des Neurozentrums im Klinikum der Albert-Ludwigs-Universität, Breisacher Straße 64, stattfinden. Ich würde mich sehr freuen, Sie zu unserem Presseintensivseminar in Freiburg und zum Kongress begrüßen zu dürfen. Mit freundlichen und kollegialen Grüßen kongress & kommunikation Dr. Thomas Nesseler Leitung Kongresskommunikation Anlagen - Programm Presseintensivseminar - Rückantwort - Kongressprogramm ---- PRESSEINTENSIVSEMINAR Donnerstag und Freitag, 03. und 04. 02.2000 Qualitätssicherung in der Onkologie Donnerstag, 03.02.2000
13.30 Uhr Begrüßung: M. Brandis Moderation: T. Nesseler, H. Henß 13.40 Uhr Qualitätssicherung auf dem Prüfstand? Eine (selbst-)kritische Bestandsaufnahme. M. Brandis 14.00 Uhr Diskussion 14.20 Uhr Die Angst vor der Wahrheit Das Problem der Information über das genetische Krebsrisiko H.E. Blum14.40 Uhr Diskussion 15.00 Uhr Kein Blut für den Tumor! Erste Ergebnisse aus der Anti-Angiogenese-Studie an der Klinik für Tumorbiologie Freiburg C. Unger 15.20 Uhr Diskussion 15.40 Uhr Kaffeepause 16.00 Uhr Das halt' ich im Kopf nicht aus! Neue therapeutische Möglichkeiten bei Hypophysentumoren J. Zentner 16.20 Uhr Diskussion 16.40 Uhr Wer, was, wann und wo? Qualitätssicherung in der gynäkologischen Onkologie. D.G. Kieback 17.00 Uhr Diskussion 17.20 Uhr Was ist individualisierte Thumortherapie? Dokumentationsgestützte Prognosebewertungen am Beispiel von OncoCare und den Internet-Programmen Mammakarzinom sowie Multiples Myelom M. Kreßel 17.40 Uhr Diskussion 18.00Uhr Ende des ersten Seminartags 19.30 Uhr Traditionelle Weinprobe der Seminarteilnehmer und Referenten u.a. mit Weinen der Albert-Ludwigs-Universität. Einladung des Geschäftsführenden Direktors des Tumorzentrum Freiburg, Prof. Dr. M. Brandis. Durch die Veranstaltung führt die Deutsche Weinkönigin 1997/98, Natascha Thoma, Absolventin der Albert-Ludwigs-Universität. Ort: Alte Wache, Haus der badischen Weine, Münsterplatz 38. Freitag, 04.02.2000
9.15 Uhr Verleiht Wissen Flügel? Neue Onkologie im Zeichen aufgeklärter Patienten R. Unterhuber 9.35 Uhr Diskussion 10.00 Uhr Schmerz laß' nach! Neue Wege in der Schmerztherapie M. Mohadjer 10.30 Uhr Diskussion 10.50 Uhr Kaffepause 11.10 Uhr Arztbesuch - nein, danke!? Prostata-Karzinom: Sinn und Unsinn der modernen Krebsvorsorge H. Sommerkamp 11.30 Uhr Diskussion 11.50 Uhr Innovation zum Wohle des Patienten. Schwerpunkte der Lilly-Forschung in der Onkologie J. Blatter 12.10 Uhr Diskussion 12.30 Uhr Seminarkritik: Anregungen und Verbesserungen ca. 12.45 Uhr Ende des Seminars Referenten und Moderatoren Dr. Johannes Blatter Medizinische Abteilung - Onkologie Lilly Deutschland GmbH Prof. Dr. Dr. h.c. Hubert E. Blum Ärztl. Direktor, Abt. Innere Medizin II mit Poliklinik,. Medizinische Universitätsklinik Prof. Dr. Matthias Brandis Ärztl. Direktor, Abt. Allg. Kinderheilkunde mit Poliklinik, Universitäts-Kinderklinik Geschäftsführender Direktor, Tumorzentrum Freiburg Dr. Hartmut Henß Koordinierender Arzt Tumorzentrum Freiburg Prof. Dr. Dirk G. Kieback Ärztl. Direktor, Abt. Frauenheilkunde und Geburtshilfe I mit Poliklinik, Universitäts-Frauenklinik Michael Kreßel Product Manager SB Onkologie Hämatologie Novartis Pharma GmbH, Nürnberg Prof. Dr. Mohsen Mohadjer Leiter des Interdisziplinären Schmerzzentrums am Neurozentrum Freiburg Dr. Thomas Nesseler Leiter Kongresskommunikation kongress & kommunikation Prof. Dr. Horst Sommerkamp Ärztl. Direktor, Abt. Urologie, Chirurgische Universitätsklinik Prof. Dr. Clemens Unger Direktor der Klinik für Internistische Onkologie, Klinik für Tumorbiologie Freiburg Robert Unterhuber Leiter Unternehmenskommunikation, AMGEN GmbH, München Prof. Dr. Josef Zentner Ärztl. Direktor, Abt. Allgemeine Neurochirurgie mit Poliklinik, Neurochirurgische Universitätsklinik ---- Albert-Ludwigs-Universität kongress & kommunikation Dr. Thomas Nesseler Fahnenbergplatz 79085 Freiburg 1. Kongress Tumortherapie - State of the Art Mittwoch, 2. Februar, bis Samstag, 5. Februar 2000. o Ich nehme mit ___________ Personen teil. o Ich kann leider nicht teilnehmen, möchte aber weiterhin von Ihnen informiert werden. 2. Presseintensivsemiar: Qualitätssicherung in der Onkologie Donnerstag und Freitag, 3. und 4. Februar 2000.
o Ich nehme mit ___________ Personen teil. o Ich nehme mit ___________ Personen an der Weinprobe mit der Deutschen Weinkönigin 1997/98, Natascha Thoma, teil o Ich benötige eine Übernachtungsmöglichkeit für mich und __________ Personen in der Zeit von ___________ (Anreise) bis ___________ (Abreise). o Ich kann leider nicht teilnehmen, möchte aber die Presseunterlagen von Ihnen zugeschickt bekommen. 3. Absender (Bitte deutlich schreiben!) Name: Medium: Postf./Str.: Ort: Tel.: Fax: Mail:
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