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Delfine und behinderte Kinder: Bericht über die zweite Therapierunde

05.01.2000 - (idw) Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Die hautnahe Begegnung mit Delfinen soll besonders für hochgradig kontaktgestörte Kinder hilfreich und fördernd sein. Sonderpädagogen der Universität Würzburg untersuchen in Kooperation mit dem Tiergarten Nürnberg in einem bundesweit einmaligen Projekt, ob sich das Verhalten solcher Kinder im Rahmen einer Delfintherapie tatsächlich ändert.

In diesen Tagen fand der zweite Therapiedurchgang im Delfinarium des Nürnberger Tiergartens statt, und zwar mit vier behinderten Kindern aus Unterfranken und ihren Familien. Die Beteiligten wollen über den Verlauf dieses einwöchigen Therapieteils im Rahmen einer Pressekonferenz berichten, zu der Sie herzlich eingeladen sind. Sie findet statt am

Freitag, 14. Januar, 10.30 Uhr, Raum 152, Universitätsgebäude Wittelsbacherplatz 1, 97074 Würzburg.

Bei der Pressekonferenz stehen Ihnen als Ansprechpartner voraussichtlich zur Verfügung:

- Dr. Erwin Breitenbach, Projektleiter, Universität Würzburg,

- Harald Ebert, stellvertretender Projektleiter, Universität Würzburg,

- Hans-Jürgen Klinckert, stellvertretender Projektleiter, Tiergarten Nürnberg,

- die Eltern eines teilnehmenden Kindes,

- Armin Fritz, Delfintrainer, Tiergarten Nürnberg,

- Pia Beckmann, Vorsitzende des Familienbundes der Deutschen Katholiken in der Diözese Würzburg,

- Raimund Cimander, Familienentlastender Dienst der Lebenshilfe Würzburg.
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