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Auszeichnung für die Schlesienforscher

12.01.2000 - (idw) Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Für seine grenzübergreifende Tätigkeit, die in Mittelosteuropa auch zur Schaffung von Arbeitsplätzen führte, wurde dem Gerhard Möbus-Institut für Schlesienforschung e.V. an der Universität Würzburg im Dezember 1999 die Bayerische Staatsmedaille für soziale Verdienste verliehen.

Stellvertretend für alle Mitarbeiter des Instituts nahm dessen geschäftsführender Vorstand, Prof. Dr. Dr. Gundolf Keil, die Auszeichnung im Fürstensaal der Würzburger Residenz aus der Hand von Staatsministerin Barbara Stamm entgegen. Diese lobte vor allem die vielfältigen Forschungen, die das Möbus-Institut in Kooperation mit polnischen, tschechischen und slowakischen Universitäten auf dem Gebiet der schlesischen Landesgeschichte betreibe.

Die Ministerin hob auch die Hilfe hervor, die das Institut beim Aufbau der Schlesischen Universität zu Troppau geleistet hat. Hier ging es um die Ausformung eines Magisterstudienganges in Germanistik und um die Einrichtung einer Deutschen Bibliothek, die aus Mitteln der Düsseldorfer Hermann Niermann-Stiftung finanziert, 1997 als selbstständige Institution eröffnet und dann an die Troppauer Universität angeschlossen wurde. Für seine Aktivitäten hat das Möbus-Institut unter anderem Auszeichnungen von polnischen und tschechischen Hochschulen sowie von der Stadt Troppau erhalten.
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