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Konzertzyklus: Johann Sebastian Bachs Orgelwerk

02.02.2000 - (idw) Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Mit einem Zyklus von fünfzehn Konzerten stellt die Universität Würzburg das gesamte Orgelwerk Johann Sebastian Bachs vor. Anlass ist der 250. Todestag des Komponisten. Die Reihe, deren zweites Konzert am Montag, 7. Februar, stattfindet, richtet sich an die gesamte Öffentlichkeit.

Die Werke werden auf der Schuke-Orgel in der Neubaukirche gespielt. Interpret ist der Münchener Organist Gerhard Weinberger, Professor für Orgel an der Hochschule für Musik in Detmold. Auf dem Programm des Konzertes vom 7. Februar stehen der zweite Teil der Toccaten und Fantasien sowie die einzeln überlieferten Triosätze:

· Präludium und Fuge in g BWV 542
· Fantasie (und Imitatio) in h BWV 563
· Fantasie und Fuge in c BWV 537
· Toccata und Fuge in d BWV 538
· Trio in c BWV 585 (nach Johann Friedrich Fasch)
· Trio in G BWV 586 (nach unbekannter Vorlage)
· Trio in d BWV 583
· Präludium und Fuge in E (C) BWV 566

Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr. Karten zu 10 Mark (ermäßigt 8 Mark) gibt es an der Abendkasse. Der dritte Konzertabend findet am 21. Februar statt und wird freien Orgelwerken und Choralbearbeitungen aus der Kirnberger-Sammlung gewidmet sein.

Weitere Informationen: Prof. Dr. Ulrich Konrad, Institut für Musikwissenschaft, Residenzplatz 2A, 97070 Würzburg, T (0931) 31-2828, E-Mail:
ulrich.konrad@mail.uni-wuerzburg.de
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